Mit der Rikscha durch die Kirche: Team erfüllt Herzenswünsche

Manche Geschichten berühren sofort, weil sie zeigen, wie viel Menschlichkeit in kleinen Gesten steckt. Ein bisschen Zeit, echtes Zuhören und Mitgefühl können Großes bewirken. Genau dafür steht das Rikscha-Projekt aus Nordhorn. Sein Leitsatz bringt es auf den Punkt: Unmöglich gibt es nicht. Für Initiator Günter Behrendt und sein Team zählt vor allem eines – Lösungen finden, auch wenn sie ungewöhnlich sind. „Irgendeinen Weg gibt es immer“, sagt Christiane Großmann. Die 56-Jährige engagiert sich seit rund einem Jahr ehrenamtlich und begleitet Menschen, die selbst nicht mehr mobil sind, auf Ausflügen. In einer auffälligen Rikscha mit rotem Verdeck geht es durch Nordhorn und Umgebung – für viele Fahrgäste ein Stück zurückgewonnene Lebensfreude. Dabei entstehen oft ganz besondere Momente. So berichtet Johanne Philipps schmunzelnd, dass eine Fahrt sogar durch die Augustinus-Kirche führte – möglich gemacht durch einen passenden Seiteneingang. Für eine Seniorin erfüllte sich damit ein lang gehegter Wunsch: die frisch restaurierte Kirche noch einmal von innen zu erleben. Für sie war dieser Augenblick von unschätzbarem Wert. Die Idee hinter den Fahrten entstand vor etwa zweieinhalb Jahren. Günter Behrendt wollte Menschen, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, wieder mehr Teilhabe ermöglichen. Die erste Rikscha wurde durch die GMP-Stiftung finanziert. Inzwischen hat sich daraus ein erfolgreiches Projekt entwickelt: Mehr als 1.000 Touren wurden bereits organisiert. Heute besteht das Team aus über 20 Ehrenamtlichen im Alter zwischen Mitte 40 und Anfang 70. Altersgrenzen spielen dabei keine Rolle – entscheidend ist die Bereitschaft, Zeit zu schenken und sich zu engagieren. Auch Berufstätige wie Christiane Bussmann und Stefanie Everding sind mit Begeisterung dabei. Für sie ist es eine Herzensangelegenheit, anderen Menschen besondere Erlebnisse zu ermöglichen. Die Fahrten eröffnen Möglichkeiten, die vielen sonst verwehrt bleiben – etwa ein Besuch am Vechtesee, eine Fahrt durch blühende Landschaften oder ein Eis in Denekamp. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Bewegung, sondern vor allem die Begegnung. Gespräche über früher, gemeinsames Staunen oder auch stille Momente machen jede Fahrt einzigartig. „Man muss sich auf jeden Menschen individuell einstellen“, beschreibt es eine Ehrenamtliche treffend. Dass die Fahrten oft mehr sind als ein Ausflug, zeigt ein Erlebnis von Helmut Groene. Er begleitete einen älteren Herrn beim Kauf neuer Kleidung. Die Dankbarkeit, die ihm anschließend entgegengebracht wurde, hat ihn tief bewegt – ein Moment, der ihm zeigte, wie wertvoll dieses Engagement ist. Die Nachfrage nach den Rikscha-Touren ist groß. Die Termine sind häufig ausgebucht, auch an Wochenenden werden zusätzliche Fahrten angeboten. Gleichzeitig wächst das Projekt weiter: Mit Unterstützung von Organisationen und privaten Spendern wird bald eine weitere Rikscha angeschafft. Für die Fahrgäste ist das Angebot kostenlos. Auch Menschen außerhalb von Pflegeeinrichtungen können sich melden und eine Fahrt anfragen. Gleichzeitig werden weiterhin Freiwillige gesucht, die sich als Fahrer engagieren möchten. Nach einer kurzen Einweisung und etwas Übung steht dem Einstieg nichts im Weg – und jeder Einsatz schenkt nicht nur den Fahrgästen, sondern auch den Ehrenamtlichen selbst besondere Erlebnisse. Viele Akteure haben in den vergangenen zweieinhalb Jahren an der Erfolgsgeschichte des Rikscha-Projekts in Nordhorn mitgeschrieben. Hier hat sich ein Teil von ihnen zum Foto versammelt. Foto: Susanne Menzel / Grafschafter Nachrichten All Post Stiftung Mit der Rikscha durch die Kirche: Team erfüllt Herzenswünsche 5. September 2025/ Manche Geschichten berühren sofort, weil sie zeigen, wie viel Menschlichkeit in kleinen Gesten steckt. Ein bisschen Zeit, echtes Zuhören und… Read More GMP Stiftung unterstützt Hilfen zur Selbsthilfe e.V. 12. Dezember 2023/ Mit großer Freude konnten wir in der vergangenen Woche einen Spendenscheck in Höhe von 2.400€ an die Hilfen zur Selbsthilfe… Read More Wer ab sofort in einer Rikscha durch Nordhorn rollen kann 26. Mai 2023/ Günter Behrendt ist der Initiator für den vermehrten Einsatz der Fahrradrikscha in der Grafschaft Nordhorn. An diesem Vormittag sind zahlreiche… Read More Erlös aus dem HSG Legendenspiel gehen an die GMP Stiftung 6. April 2023/ In der Halbzeitpause des Zweitligaspiels der HSG Nordhorn-Lingen gegen Lübeck-Schwartau überreichte HSG-Geschäftsführer Matthias Stroot einen Scheck in Höhe von 15.000… Read More Spendenübergabe der Formaxx AG 14. Dezember 2022/ Anlässlich des 15. Firmenjubiläums der Formaxx AG besuchte uns gestern die Formaxx Geschäftsstelle Lohne. Aufgrund der zahlreichen Stimmen für unsere… Read More Kunst bringt Kinder und Jugendliche zusammen 13. Januar 2022/ Kunst bringt Kinder und Jugendliche zusammen Auf ein ereignisreiches Kunstjahr 2021 kann das „Schüttorfer Auge“ zurückblicken. In den vergangenen zwölf… Read More 2500 Euro für Freundschaft zwischen „Happy“ und Brandlechterin 25. Dezember 2021/ 2500 Euro für Freundschaft zwischen „Happy“ und Brandlechterin Brandlecht Für die zukünftige Freundschaft zwischen der Labradorhündin „Happy“ und der Brandlechterin Gerlinde… Read More GMP Stiftung spendet 5000 Euro an Harald-Kröner-Freundeskreis 25. November 2020/ GMP Stiftung spendet 5000 Euro an Harald-Kröner-Freundeskreis Eine Summe von 5000 Euro spendete die GMP-Stiftung an den Harald-Kröner-Freundeskreis. Nachdem Harald… Read More Projekt „Hey Alter“ übergibt aufgerüstete PCs an Schüler 20. Oktober 2020/ Projekt „Hey Alter“ übergibt aufgerüstete PCs an Schüler E-Learning in Schulen sollte für jeden Schüler machbar sein. Das finden die… Read More Load More End of Content.
Der neue Gesundheits- und Wohnkomplex an der Lingener Straße

Pressebericht der Grafschafter Nachrichten vom 19.02.2025: Wertvolle Synergien zwischen Gesundheit, Pflege und Wohnen – alles an einem Standort. Das ist das Ziel des Bauvorhabens der GMP-Gruppe an der Lingener Straße 104 in Nordhorn. An dem Standort entsteht ein innovativer Gesundheits- und Wohnkomplex, der den Bedürfnissen der Menschen in der Region gerecht wird. Es soll ein Ort der Begegnung und des Austauschs sein. Körperlich beeinträchtigten Menschen soll ein Wohnumfeld geschaffen werden, an dem sie selbstbestimmt und mit individueller Hilfe leben können. Neben einer Physiotherapie-Praxis bietet die Immobilie auch Raum für Logopädie, vier ambulant betreute Wohngruppen für junge Menschen und acht hochwertige Mietwohnungen mit Dachterrassen sowie drei öffentliche geförderte Mietwohnungen. Die Gesamtfertigstellung der vielfältigen Einrichtung soll am 3. März erfolgen, wenn die ersten Mieter in die Wohnungen einziehen. Logopädie und Ergotherapie Teil des Komplexes ist das Therapieteam Logopädie und Ergotherapie von Vera Wigbels im Erdgeschoss. Ab Montag, 3. Februar, bietet die Einrichtung in barrierefreien Räumen logopädische Therapie an. Die Praxis verfügt über ein breites Leistungsspektrum in der Diagnose und Behandlung von Stimm-, Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen. Das Therapieteam Logopädie und Ergotherapie bietet seinen Patienten eine ruhige und geschützte Atmosphäre für eine vertrauensvolle, intensive und ausgiebige Behandlung. Zentraler Bestandteil sind moderne Therapiemethoden und Materialien. PhysioFit Hermann gibt den Startschuss Seit dem 4. November 2024 ist die Physiotherapiepraxis von Thomas Hermann in der Immobilie an der Lingener Straße 104 zu Hause. Der Umzug von PhysioFit markiert den Startschuss des Projektes der GMP-Gruppe als Gesundheits- und Wohnkonzept in Nordhorn. Patienten von PhysioFit können in den Praxisräumen weiterhin bewährte physiotherapeutische Angebote von der Krankengymnastik und der manuellen Therapie bis hin zu neurologischen Therapien nach Bobath erwarten. Zusätzlich bietet PhysioFit Formen der Osteopathie an. Diese zielt darauf ab, Funktionsstörungen im Körper zu erkennen und dementsprechend zu behandeln. Inhaber Thomas Hermann bekam zum Start des Projektes einen Präsentkorb überreicht. Die Betroffenen entscheiden selbstständig Neben der Logopädie und Ergotherapie sowie Physiotherapiepraxen bietet die Lingener Straße auch Wohneinheiten. Die Räumlichkeiten verteilen sich über verschiedene Stockwerke. Insgesamt verfügt die Immobilie über vier Wohngruppen mit jeweils acht Zimmern. Die Zimmer sind 28 Quadratmeter groß und rollstuhlgerecht ausgestattet. Jede Wohngruppe verfügt über eine gemeinsame Kochgelegenheit, für die Möblierung sind die Mieter selbst verantwortlich. Pro Quadratmeter betragen die Kosten 5,80 Euro. Zudem sind innerhalb der Wohngruppen Gemeinschaftsräume und Gästezimmer geplant, sodass auch Angehörige vor Ort übernachten können. Zusätzlich zu den Wohngruppen gibt es drei öffentlich geförderte Mietwohnungen sowie acht frei finanzierte Wohnungen im Staffelgeschoss mit einer Fläche von 80 bis 100 Quadratmetern. Mieter bestimmen ihren Tagesablauf Die Wohneinheiten laufen unter dem Motto „Junge Pflege“ – das heißt, die betreffenden Personen, die in die Wohnungen einziehen, sind zwischen 18 und 60 Jahre alt. Der gesundheitliche Zustand der Interessenten ist dabei sehr unterschiedlich, es steht jedoch immer die körperliche Einschränkung, also die Pflegebedürftigkeit, im Vordergrund. Auch die Grunderkrankungen der Betroffenen sind verschieden. Symptome und Beschwerden können im Laufe der Zeit zunehmen und das Leben mehr und mehr einschränken. Eine Person mit Multipler Sklerose (MS) kann sich zum Beispiel noch selbstständig fortbewegen oder die Einkäufe tragen. Eine andere Person mit MS kann das nicht mehr und braucht stattdessen eine vollumfängliche Pflege. Beide Personen können im Wohnkomplex der Lingener Straße wohnen und erhalten je nach Bedarf ihre Pflege. In den Wohneinheiten ist rund um die Uhr eine pflegende Präsenzkraft vor Ort. Die Mieter organisieren ihren Tagesablauf, ihre Mahlzeiten und Einkäufe gemeinschaftlich mit der Unterstützung der Präsenzkraft. Dabei entscheiden die betroffenen Personen selbstständig, was sie möchten und was nicht – das Grundgerüst der „Jungen Pflege“. Am 3. März geht das Projekt der „Jungen Pflege“ in den laufenden Betrieb über.
Richtfest in Emden-Petkum

Am vergangenen Freitag fand bei strahlendem Spätsommerwetter das Richtfest eines zukunftsweisenden Bauprojekts in Emden-Petkum statt. Auf einem rund 3.316 m² großen Grundstück entsteht eine moderne Seniorenwohnanlage, die neue Maßstäbe für komfortables und altersgerechtes Wohnen setzt. Gerrit Terfehr vom gleichnamigen Bauunternehmen sowie David Korte und Henning Zwafink, unsere Vertreter als Investoren GMP Projekte aus Nordhorn, hielten anlässlich dieses wichtigen Meilensteins eine kurze Ansprache, in der sie den reibungslosen Baufortschritt und die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten lobten. Die Anlage wird eine Vielzahl an Wohn- und Betreuungsangeboten umfassen, darunter 13 barrierefreie Wohnungen für betreutes Wohnen und betreutes Reisen, eine Senioren-Wohngemeinschaft (mit 12 Apartments) sowie eine Tagespflegeeinrichtung. Ziel ist es, älteren Menschen eine Umgebung zu bieten, in der sie eigenständig leben können, aber bei Bedarf Unterstützung erhalten. Monika und Arkadius Krey, die zukünftigen Betreiber und Inhaber der SKIP GmbH, nutzten ihre Rede, um sich bei allen Beteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit zu bedanken. Besonders stolz verkündeten sie den zukünftigen Namen der Anlage: „Huus Petjem“ den plattdeutschen Ausdruck für „Haus Petkum“, das ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit vermitteln soll. Frau Krey erklärte, dass der Name inspiriert wurde durch den engagierten und anwesenden Nachbarn Erich Bolinius, der sich stets für das Projekt eingesetzt hat und diesen Ausdruck für das Bauvorhaben verwendete. Sie betonte, dass diese neue Einrichtung nicht nur ein Ort des Wohnens, sondern auch des Miteinanders und der Gemeinschaft werden soll. Nach den Reden folgte der traditionelle Richtspruch, bei dem der Dachdecker Daniel Völker des Bauunternehmens Terfehr das Bauwerk mit Glück und Segen für die Zukunft bedachte. Bei ausgelassener Stimmung und strahlendem Sonnenschein wurde dieser wichtige Meilenstein mit einem Grillbuffet gebührend gefeiert. Mit dem erfolgreichen Richtfest rückt die Fertigstellung der Senioren-Wohnanlage „Haus Petjem“ immer näher – zur Freude aller Beteiligten und der zukünftigen Bewohner, die hier bald ein neues Zuhause inmitten von Petkum finden werden. https://youtu.be/JaC2_qt_p8s
Pressemitteilung: Massive Sachbeschädigung und Vandalismus auf Baustelle zur Sanierung der denkmalgeschützten Spinnerei Kümpers in Rheine

Nordhorn, den 10. Juni 2024 – Die Baustelle zur Sanierung der denkmalgeschützten Spinnerei Kümpers in Rheine war in den letzten Wochen wiederholt Ziel von schweren Sachbeschädigungen und Vandalismus. Vor einigen Wochen kam es bereits zu einem gravierenden Vorfall, bei dem ein stark blutender Jugendlicher mit Schnittwunden angetroffen wurde, nachdem mehrere Fensterscheiben eingeschlagen wurden. Der Jugendliche musste aufgrund seiner Verletzungen mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Nun wurde die Baustelle erneut Ziel massiver Sachbeschädigung. Am vergangenen Wochenende richteten unbekannte Täter erheblichen Schaden an Baugeräten, Fahrzeugen und Baucontainern an. Besonders besorgniserregend ist der Vandalismus an den denkmalgeschützten Strukturen des Gebäudes. Die Kriminalpolizei sowie die Spurensicherung sind derzeit vor Ort, um den Vorfall zu untersuchen und Beweise zu sichern. Die Aufnahmen der Videoüberwachung werden ausgewertet. Laut Angaben der Polizei konnten tatverdächtige Personenbereits ermittelt werden. Wir möchten an dieser Stelle eindringlich davor warnen, die Baustelle ohne ausdrückliche Genehmigung zu betreten. Das Betreten der Baustelle ist nicht nur gefährlich, sondern stellt auch eine strafbare Handlung dar. Zuwiderhandlungen und Sachbeschädigungen werden konsequent zur Anzeige gebracht und strafrechtlich verfolgt. Pressekontakt: GMP Projekte GmbH & Co. KGStefan JäckeringPressesprecherTelefon: +49 5921 72714-0E-Mail: [email protected]ärbereistr. 148527 Nordhorn
GMP Stiftung unterstützt Hilfen zur Selbsthilfe e.V.

Mit großer Freude konnten wir in der vergangenen Woche einen Spendenscheck in Höhe von 2.400€ an die Hilfen zur Selbsthilfe Behinderter e.V. in Nordhorn überreichen. Der Verein „Hilfen zur Selbsthilfe Behinderter e.V.“ wurde 1986 gegründet, mit dem Hauptziel, Menschen mit Behinderungen ein selbständiges Leben in enger Verbindung zur Gesellschaft zu ermöglichen. Die Grundprinzipien des Vereins betonen die Bedeutung von Selbsthilfe und Selbstvertretung für Menschen mit Behinderungen. Zahlreiche Ehrenamtliche unterstützen die Inklusionsbemühungen des Vereins, indem sie dazu beitragen, einseitige Rollenzuschreibungen zwischen Hilfegebenden und Hilfeempfängern abzubauen und kreative Alternativen zur Abschottung von Menschen mit Behinderungen zu entwickeln. Der im Frühjahr 2012 eröffnete „KommIn – Treffpunkt für Kommunikation und Inklusion“ zog 2019 von der Innenstadt in die Geisinkstraße 1 und bietet einen modernen Raum für Begegnung und Zusammenarbeit zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen, um die Vision einer inklusiven Gesellschaft zu verwirklichen. Mehr zum KommIn und dem Verein findet ihr auf https://www.kommin.net/ David Korte (GMP Stiftung), Winni Veenhuis und Arthur Lieske (Hilfen zur Selbsthilfe e.V.) bei der Übergabe des Spendenschecks All Post Stiftung GMP Stiftung unterstützt Hilfen zur Selbsthilfe e.V. 12. Dezember 2023/ Günter Behrendt ist der Initiator für den vermehrten Einsatz der Fahrradrikscha in der Grafschaft Nordhorn. An diesem Vormittag sind zahlreiche… Read More Wer ab sofort in einer Rikscha durch Nordhorn rollen kann 26. Mai 2023/ Günter Behrendt ist der Initiator für den vermehrten Einsatz der Fahrradrikscha in der Grafschaft Nordhorn. An diesem Vormittag sind zahlreiche… Read More Erlös aus dem HSG Legendenspiel gehen an die GMP Stiftung 6. April 2023/ In der Halbzeitpause des Zweitligaspiels der HSG Nordhorn-Lingen gegen Lübeck-Schwartau überreichte HSG-Geschäftsführer Matthias Stroot einen Scheck in Höhe von 15.000… Read More Spendenübergabe der Formaxx AG 14. Dezember 2022/ Anlässlich des 15. Firmenjubiläums der Formaxx AG besuchte uns gestern die Formaxx Geschäftsstelle Lohne. Aufgrund der zahlreichen Stimmen für unsere… Read More Kunst bringt Kinder und Jugendliche zusammen 13. Januar 2022/ Kunst bringt Kinder und Jugendliche zusammen Auf ein ereignisreiches Kunstjahr 2021 kann das „Schüttorfer Auge“ zurückblicken. In den vergangenen zwölf… Read More 2500 Euro für Freundschaft zwischen „Happy“ und Brandlechterin 25. Dezember 2021/ 2500 Euro für Freundschaft zwischen „Happy“ und Brandlechterin Brandlecht Für die zukünftige Freundschaft zwischen der Labradorhündin „Happy“ und der Brandlechterin Gerlinde… Read More GMP Stiftung spendet 5000 Euro an Harald-Kröner-Freundeskreis 25. November 2020/ GMP Stiftung spendet 5000 Euro an Harald-Kröner-Freundeskreis Eine Summe von 5000 Euro spendete die GMP-Stiftung an den Harald-Kröner-Freundeskreis. Nachdem Harald… Read More Projekt „Hey Alter“ übergibt aufgerüstete PCs an Schüler 20. Oktober 2020/ Projekt „Hey Alter“ übergibt aufgerüstete PCs an Schüler E-Learning in Schulen sollte für jeden Schüler machbar sein. Das finden die… Read More 2500 Euro Förderung für Sommerakademie für Kammermusik 5. September 2019/ 2500 Euro Förderung für Sommerakademie für Kammermusik Die GMP Projekte Stiftung Nordhorn fördert die 43. Internationale Sommerakademie für Kammermusik erstmalig… Read More
Erfolgreicher Neustart der Rollibaskets – GMP-Stiftung unterstützt Inklusionssport in Nordhorn
Nach dreijähriger Wettkampfpause ist den Rollstuhlbasketballern von Vorwärts Nordhorn ein beeindruckendes Comeback gelungen: Mit zwei Siegen kehrte das Team erfolgreich in den Ligabetrieb zurück. Nun stehen die ersten Heimspiele an. Ein entscheidender Baustein für diesen Neustart ist die Unterstützung durch regionale Partner. Die GMP-Stiftung hat gemeinsam mit der Grafschafter Volksbank die Anschaffung eines dringend benötigten Sportrollstuhls ermöglicht. Diese Spezialgeräte sind essenziell für den Spielbetrieb und kosten mehrere tausend Euro. Mit ihrem Engagement leistet die GMP-Stiftung einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Inklusion und Teilhabe im Sport. Rollstuhlbasketball in Nordhorn steht seit vielen Jahren für ein besonderes Miteinander: Menschen mit und ohne Handicap spielen gemeinsam im Team – ein gelebtes Beispiel für Integration im Alltag. Dank der Unterstützung konnte das Team optimal in die neue Saison starten und seine positive Entwicklung fortsetzen. Die Rollibaskets sind damit nicht nur sportlich erfolgreich, sondern auch ein starkes Symbol für gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Region. Gelebte Inklusion: Bei den Rollstuhlbasketballern von Vorwärts Nordhorn spielen Menschen mit einer Beeinträchtigung und „Fußgänger“ zusammen. Dominik van der Bosch (rechts) ist seit vielen Lahren aktiv, Tom Leferink (links) seit kurzem erst dabei. Foto: Jürgen Lüken / Grafschafter Nachrichten All Post Stiftung Mit der Rikscha durch die Kirche: Team erfüllt Herzenswünsche 5. September 2025/ Manche Geschichten berühren sofort, weil sie zeigen, wie viel Menschlichkeit in kleinen Gesten steckt. Ein bisschen Zeit, echtes Zuhören und… Read More GMP Stiftung unterstützt Hilfen zur Selbsthilfe e.V. 12. Dezember 2023/ Mit großer Freude konnten wir in der vergangenen Woche einen Spendenscheck in Höhe von 2.400€ an die Hilfen zur Selbsthilfe… Read More Erfolgreicher Neustart der Rollibaskets – GMP-Stiftung unterstützt Inklusionssport in Nordhorn 1. November 2023/ Nach dreijähriger Wettkampfpause ist den Rollstuhlbasketballern von Vorwärts Nordhorn ein beeindruckendes Comeback gelungen: Mit zwei Siegen kehrte das Team erfolgreich… Read More Wer ab sofort in einer Rikscha durch Nordhorn rollen kann 26. Mai 2023/ Günter Behrendt ist der Initiator für den vermehrten Einsatz der Fahrradrikscha in der Grafschaft Nordhorn. An diesem Vormittag sind zahlreiche… Read More Erlös aus dem HSG Legendenspiel gehen an die GMP Stiftung 6. April 2023/ In der Halbzeitpause des Zweitligaspiels der HSG Nordhorn-Lingen gegen Lübeck-Schwartau überreichte HSG-Geschäftsführer Matthias Stroot einen Scheck in Höhe von 15.000… Read More Spendenübergabe der Formaxx AG 14. Dezember 2022/ Anlässlich des 15. Firmenjubiläums der Formaxx AG besuchte uns gestern die Formaxx Geschäftsstelle Lohne. Aufgrund der zahlreichen Stimmen für unsere… Read More Kunst bringt Kinder und Jugendliche zusammen 13. Januar 2022/ Kunst bringt Kinder und Jugendliche zusammen Auf ein ereignisreiches Kunstjahr 2021 kann das „Schüttorfer Auge“ zurückblicken. In den vergangenen zwölf… Read More 2500 Euro für Freundschaft zwischen „Happy“ und Brandlechterin 25. Dezember 2021/ 2500 Euro für Freundschaft zwischen „Happy“ und Brandlechterin Brandlecht Für die zukünftige Freundschaft zwischen der Labradorhündin „Happy“ und der Brandlechterin Gerlinde… Read More GMP Stiftung spendet 5000 Euro an Harald-Kröner-Freundeskreis 25. November 2020/ GMP Stiftung spendet 5000 Euro an Harald-Kröner-Freundeskreis Eine Summe von 5000 Euro spendete die GMP-Stiftung an den Harald-Kröner-Freundeskreis. Nachdem Harald… Read More Load More End of Content.
Bauprojekt „Junge Pflege“ in Nordhorn

Auf der Fläche des ehemaligen Autohauses Osseforth an der Lingener Straße in Nordhorn sind derzeit die ersten Abrissarbeiten gestartet. Bis Ende des nächsten Jahres wird hier nicht nur optisch, sondern auch konzeptionell ein wegweisendes Projekt für den Bereich „Junge Pflege“ entstehen. Davon sind wir als GMP Projekte GmbH & Co. KG überzeugt. Die Realisierung wird über die S+S Loeks Altendorfer Bau- und Projektierungsgesellschaft als Generalunternehmer erfolgen und 11 Millionen Euro kosten, wobei sechs Millionen davon als öffentliche Mittel von der NBank bereitgestellt werden. Das Konzept der „Jungen Pflege“ besteht darin, Wohnungen anzubieten, in denen körperlich beeinträchtigte Menschen im Alter von 18 bis 60 Jahren ein selbstbestimmtes Leben mit Unterstützung führen können. Die dahinterstehende Herausforderung beschäftigt unseren Geschäftsführer David Korte schon seit Jahren: „Ich habe bereits einen ersten Versuch unternommen, aber konnte es nicht in der Grafschaft umsetzen. Nach der Zusammenarbeit zwischen Osseforth und der Altendorfer Baugesellschaft starten wir jetzt gemeinsam mit der Vechtetal Pflege GmbH und den Architekten Beike und Herrmann, um das Feld zu bespielen“. Als bisheriger Heimbetreiber mit der Zielgruppe Senioren musste Eike Jonker von der Vechtetal Pflege GmbH die Voraussetzungen und Bedingungen für die „Junge Pflege“ völlig neu überdenken: „Die Bewohner, die hier einziehen sollen, versorgen sich grundlegend selbst. Ihr Unterstützungsbedarf ist individuell und wird daher über die Betreuungsstunden geregelt. Jeder hat eigene Wünsche und Bedürfnisse. Einige der zukünftigen Mieter werden wahrscheinlich noch berufstätig sein. Es geht hier nicht primär um pflegerische Versorgung. Deshalb gelten andere Anforderungen für die Betreuung. Der Personalschlüssel ist etwas geringer als üblich, aber jeder Tag bringt auch unterschiedliche Aufgaben mit sich.“ Jonker betont, dass zukünftige Mieter keine Menschen mit geistigen Behinderungen sind und das Angebot nicht mit der Lebenshilfe in Konkurrenz steht. Der Gebäudekomplex umfasst im Erdgeschoss und ersten Stock vier Wohngruppen mit je acht Zimmern, die jeweils eine Größe von 28 Quadratmetern haben und rollstuhlgerecht ausgestattet sind. Jede Gruppe verfügt über eine Kochgelegenheit, während die Mieter für die Möblierung selbst verantwortlich sind. Die Mietkosten belaufen sich auf 5,80 Euro pro Quadratmeter. „Man kann es sich wie ein Studenten-Appartement vorstellen“. Darüber hinaus sind Gemeinschaftsräume und Gästezimmer geplant, in denen beispielsweise Angehörige zeitweise übernachten können. Zusätzlich gibt es drei öffentlich geförderte Wohnungen sowie acht weitere frei finanzierte Wohnungen im Staffelgeschoss mit einer Fläche von 80 bis 100 Quadratmetern. Im Erdgeschoss hat bereits eine Physiotherapie-Praxis einen gewerblichen Mietvertrag abgeschlossen, während ein weiterer Mieter noch gesucht wird. Die Architekten Robin Herrmann und Christian Beike mussten sich als Planer nicht nur Gedanken über die räumliche Gestaltung machen: „Der Baukörper an diesem wichtigen Punkt in Nordhorn soll sich auch städtebaulich in die heterogene Bebauung einfügen. An der Vorderseite haben wir die stark befahrene Lingener Straße, für die ein grüner Schallschutz vorgesehen ist, während man nach hinten einen Blick auf den Kanal hat.“ Ein Artikel hierzu ist am Wochenende in den Grafschafter Nachrichten erschienen: https://www.gn-online.de/…/32-plaetze-fuer-junge-pflege… Größere Karte anzeigen weitere GMP News: All Post Allgemein Bauprojekt “Junge Pflege” in Nordhorn 7. Juni 2023/ Auf der Fläche des ehemaligen Autohauses Osseforth an der Lingener Straße in Nordhorn sind derzeit die ersten Abrissarbeiten gestartet. Bis… Mehr lesen Neuer Bauleiter bei GMP 21. April 2023/ Mit großer Freude begrüßen wir Heiko Eek im GMP Team! Seit Ostern ist Heiko bei uns als Bauleiter tätig. Herzlich… Mehr lesen Erlös aus dem HSG Legendenspiel gehen an die GMP Stiftung 6. April 2023/ In der Halbzeitpause des Zweitligaspiels der HSG Nordhorn-Lingen gegen Lübeck-Schwartau überreichte HSG-Geschäftsführer Matthias Stroot einen Scheck in Höhe von 15.000… Mehr lesen Vermarktung des olivyo Nordhorn startet 10. März 2023/ Entlang der Zeppelinstraße entsteht aktuell ein Gebäudekomplex mit 52 Wohneinheiten für betreutes Wohnen, einer Tagespflegeeinrichtung und einem ambulanten Pflegedienst. Die… Mehr lesen GMP RE|chd bietet 2023 eine bieten wir eine Ausbildungsstelle zum Technischen Systemplaner Versorgungs- und Ausrüstungstechnik an 5. Januar 2023/ Zum 01.08.2023 bieten wir eine Ausbildungsstelle zum Technischen Systemplaner Versorgungs- und Ausrüstungstechnik (m/w/d) an! Mehr lesen NINO-Kontor: Moderne Büros in zentraler Lage 17. Dezember 2022/ Das NINO-Kontor an der NINO-Allee 6 ist bezugsfertig. Im NINO-Wirtschaftspark hat die GMP Projekte GmbH & Co. KG (Gels, Müller… Mehr lesen Spendenübergabe der Formaxx AG 14. Dezember 2022/ Anlässlich des 15. Firmenjubiläums der Formaxx AG besuchte uns gestern die Formaxx Geschäftsstelle Lohne. Aufgrund der zahlreichen Stimmen für unsere… Mehr lesen Richtfest am sozialpsychiatrischen Zentrum 7. November 2022/ Wie die Grafschafter Nachrichten in der heutigen Ausgabe berichten, konnten wir am Sozialpsychiatrischen Zentrum an der Denekamper Straße vor einigen… Mehr lesen Die NBank zu Besuch bei GMP 20. Oktober 2022/ Foto v.l.n.r: David Korte (GMP Projekte), Dr. Ulf Meier, Karsten Latzel (beide NBank) Am 19.10.2022 besuchte Herr Dr. Ulf Meier,… Mehr lesen Mehr… Ende.
Wer ab sofort in einer Rikscha durch Nordhorn rollen kann

Günter Behrendt ist der Initiator für den vermehrten Einsatz der Fahrradrikscha in der Grafschaft Nordhorn. An diesem Vormittag sind zahlreiche Nordhorner zu Fuß, mit dem Auto oder dem Fahrrad in den Straßen der Wasserstadt unterwegs, und ihre Blicke verraten viel. Ein auffälliges Fahrzeug mit leuchtend rotem Dach fährt durch die Innenstadt, während ein Mann eine Frau chauffiert. Es erinnert entfernt an ein Gefährt, das man eher in asiatischen Ländern im Alltag sieht. Doch es ist eine geschickte Kombination: Tatsächlich handelt es sich um eine Fahrradrikscha, die in Zukunft häufiger in der Grafschaft zum Einsatz kommen soll. Vor zwei Jahren stieß der 59-jährige Nordhorner in der nordrhein-westfälischen Stadt Münster auf Fahrradtaxis, die dort Menschen mit eingeschränkter Mobilität beförderten. Während seines Spaziergangs um den Aasee traf er auf gleich acht Fahrer und kam mit ihnen ins Gespräch. Er erfuhr, dass sie ehrenamtlich ältere Menschen aus Seniorenheimen spazieren fuhren. Diese Begegnung ließ den sportbegeisterten Hobbyradler nicht mehr los. Als privater Kurierfahrer für eine Apotheke tätig, wurde er inspiriert, ein ähnliches Angebot auch in Nordhorn zu etablieren. Im Landkreis gibt es viele Menschen, aus verschiedenen Gründen körperlich eingeschränkt, sei es aufgrund des Alters oder des Wohnorts in Heimen oder anderen Einrichtungen. Der Nordhorner nahm Kontakt mit dem Verein in Münster auf, um herauszufinden, woher sie die Rikscha bezogen hatten. Anschließend begab er sich auf die Suche nach Sponsoren, um seine Idee zu verwirklichen. Die Anschaffung einer solchen Rikscha schlägt immerhin mit 7000 Euro zu Buche. Das Gefährt darf sowohl auf normalen Straßen als auch auf Fahrradwegen bewegt werden, und ein Führerschein ist nicht erforderlich. „Dennoch erfordert das Lenken sicherlich etwas Übung, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann“, betont Behrendt. Die Rikscha bietet Platz für zwei Personen, und das Gefühl der Fahrt in der offenen Luft ist wirklich etwas Besonderes. Für eine Testfahrt starten wir vom GN am Coesfelder Hof in Richtung Färbereistraße. Unterwegs bemerken wir erstaunte und manchmal leicht amüsierte Blicke. Die Sitzgelegenheit ist bequem, und ein Anschnallgurt sorgt für Sicherheit gegen Herausfallen. Allerdings spürt man Schlaglöcher im Asphalt deutlich, es ruckelt etwas. „Es wird empfohlen, nicht schneller als 16 km/h zu fahren“, erklärt Günter Behrendt. Er würde auch keine weiteren Fahrer ohne entsprechende Schulung auf die Straße schicken. „Im Moment bin ich noch eine Ein-Mann-Show, aber Heinz Storteboom hat sich bereits als zweiter Freiwilliger gemeldet.“ Darüber hinaus sind sportliche Pedalritter, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, natürlich herzlich willkommen. Testfahrer: David Korte, der mit der GMP-Stiftung die Finanzierung der Rikscha sicherte, und Ingrid Thole, Vorsitzende der Freiwilligenagentur Grafschaft Bentheim, die die Koordination von ehrenamtlichen Fahrern/innen und Interessentenanfragen übernimmt. Foto: Menzel Die Ausfahrten mit der Rikscha in Nordhorn sind als nicht kommerzielle Unternehmungen gedacht. „Alles andere wäre zu weit“, betont Behrendt. Bei den Einsätzen denkt er beispielsweise an eine Fahrt rund um den Vechtesee, möglicherweise auch zu einem Fußballspiel auf dem Sportplatz, entlang des Nordhorn-Almelo-Kanals oder zum Tierpark. „Jeder sollte das Recht haben, den Wind in den Haaren zu spüren. Deshalb liegt es uns am Herzen, mobilitätseingeschränkten Menschen wieder die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen und somit der Isolation und Einsamkeit entgegenzuwirken.“ Mit der GMP-Stiftung hat Günter Behrendt einen Sponsor gefunden, der sich bereit erklärt hat, das Projekt zu unterstützen. Stiftungsvorsitzender David Korte war schnell von der Idee überzeugt: „Ich kenne diese Rikschas auch aus Münster. Eine wirklich großartige Sache“, lobt er. Die Freiwilligenagentur Nordhorn übernimmt die Koordination und Organisation des Projekts. Sie bringt Interessenten und freiwillige Fahrer zusammen. Die Verkehrswacht stellt ihr Gelände für Fahr-Schulungen zur Verfügung, die von Günter Behrendt durchgeführt werden. Der Landkreis Grafschaft Bentheim übernimmt für zwei Jahre die Vollkasko-Versicherung für die Rikscha, und Ansgar Moß stellt eine Garage als sicheren Parkplatz für die Rikscha zur Verfügung. Jetzt muss das Projekt nur noch Fahrt aufnehmen, wie der Initiator es ausdrückt. Dafür werden zunächst Freiwillige gesucht, die sich ehrenamtlich als Rikscha-Fahrer zur Verfügung stellen. Die Fahrten für die Interessenten sind kostenlos, jedoch wird eine kleine Spende gerne angenommen. Die Freiwilligenagentur Grafschaft Bentheim, Vechteaue 2, unter der Telefonnummer 05921 8198989 ist die zentrale Anlaufstelle für Meldungen und um beide Seiten miteinander zu verbinden. Und wenn das Rikscha-Angebot erfolgreich angenommen wird, kann sich Günter Behrendt sogar vorstellen, ein zweites Fahrradtaxi anzuschaffen. All Post Stiftung Wer ab sofort in einer Rikscha durch Nordhorn rollen kann 26. Mai 2023/ Günter Behrendt ist der Initiator für den vermehrten Einsatz der Fahrradrikscha in der Grafschaft Nordhorn. An diesem Vormittag sind zahlreiche… Read More Erlös aus dem HSG Legendenspiel gehen an die GMP Stiftung 6. April 2023/ In der Halbzeitpause des Zweitligaspiels der HSG Nordhorn-Lingen gegen Lübeck-Schwartau überreichte HSG-Geschäftsführer Matthias Stroot einen Scheck in Höhe von 15.000… Read More Spendenübergabe der Formaxx AG 14. Dezember 2022/ Anlässlich des 15. Firmenjubiläums der Formaxx AG besuchte uns gestern die Formaxx Geschäftsstelle Lohne. 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NINO-Kontor: Moderne Büros in zentraler Lage

Das NINO-Kontor an der NINO-Allee 6 ist bezugsfertig. Im NINO-Wirtschaftspark hat die GMP Projekte GmbH & Co. KG (Gels, Müller und Partner) zusammen mit der Vermessungsbüro Hempen GbR in einer Bauherrengemeinschaft ein neues, modernes Office für Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen sowie Institutionen geschaffen.