ZEIT IST RAUM | DAS LEISTEN WIR

"WO ETWAS ENTSTEHT, SOLLTE ES BLEIBEN.
WENN ES BLEIBEN SOLL, MUSS ES BESTÄNDIG SEIN."

Projektentwicklung

Eine Projektentwicklung besteht für uns aus der Summe aller Untersuchungen, unternehmerischen Entscheidungen, Planungen und anderen bauvorbereitenden Maßnahmen, um eines oder mehrere Grundstücke zu überbauen. Die Projektentwicklung zielt meist auf die Einbindung umfassender Leistungen, vom Grundstückerwerb über nachfolgend die Planung, die Finanzierung und den Bau von schlüsselfertigen Bauten sowie entweder, deren anschließenden Verkauf oder Betrieb. Es geht immer um die richtige Kombination der Faktoren Standort, Kapital und der Projektidee. Die Erfahrung in allen Phasen einer Projektentwicklung, vor allem aus den Bestandsgebäuden, die seit Jahrzehnten verwaltet werden, zeichnet uns besonders aus.

Generalübernehmer

Wir übernehmen als Generalübernehmer im Rahmen eines Bauvertrages die Planungs- und Ingenieurleistungen sowie alle Ausführungs- und (optional) Bauzwischenfinanzierungsleistungen für ein Bauvorhaben.

Kapitalanlagen

Private und institutionelle Immobilieninvestoren sind immer auf der Suche nach einer interessanten Investmentmöglichkeit. Wir bieten dazu je nach Assetklasse die passende Auswahl an Bestand- und Neubauprojekten..

Heinrich Gels & Manfred Müller

DIE Gründer von GMP

Seit Heinrich Gels und Manfred Müller 1994 für ein gemeinsames Projekt in der Altenhilfe zum ersten Mal ihre Kräfte bündelten, steht GMP für bis ins Detail durchdachte Projektierungen bei Generationsübergreifenden Wohn- und Lebenskonzepten.

Die Planung und Umsetzung von Seniorenresidenzen und Pflegeeinrichtungen ist im laufe des Bestehens der GMP zu einem interessanten Schwerpunkt gewachsen. Wie kam es dazu?

Damals herrschte regional wie überregional noch ein Mangel an solchen Einrichtungen – und gleichzeitig auch ein Mangel an Konzepten für deren Struktur und Ausstattung. Hier sind wir wirklich zur richtigen Zeit in eine echte Bedarfslücke eingestiegen. Mit der Herausforderung zur Pionierarbeit ergab sich aber auch die Chance, echte Innovationen abzuliefern. Das war es, was uns motiviert hat, genau hier einen Akzent zu setzen und in diesem Feld weiter tätig zu bleiben.

Wozu haben Sie sich konkret von Anfang an Ihre eigenen Gedanken gemacht?

Jedes Wohnprojekt im Alten- bzw. Pflegebereich sollte so universell nutzbar sein, dass es über viele Jahre attraktiv und vermarktungsfähig bleibt. Gleichzeitig muss es so spezialisiert ausgestattet sein, dass auch individuelle Hilfestellungen oder Betreuungsleistungen ohne zusätzlichen Aufwand gewährleistet werden können: Sowohl niederschwellige Assistenzangebote als auch intensive Pflege sollen sich in unseren Häusern möglichst unkompliziert in den Alltag integrieren lassen.

Obwohl dieser Projektbereich die ältere Wohngeneration im Fokus hat, ist er dennoch ein überaus zukunftsweisendes Betätigungsfeld?

Absolut. Nachhaltigkeit ist speziell auch in der Altenhilfe ein wichtiges Thema, da wir auch hier durchaus für sehr lange Zeiträume konzipieren: Jedes Objekt soll vielen Generationen von Bewohnern im gleichen Lebensabschnitt ein funktionales wie emotional ansprechendes Zuhause bieten. Aber mit dem gesellschaftlichen sowie technischen Wandel hat sich auch die Sinnerfahrung von Altwerden und Altsein stark verändert – und wird sich weiter fortentwickeln. Heute denken wir deshalb primär in altersübergreifenden Gruppen strukturen und -beziehungen, damit die Singles von heute in ihrem Leben von morgen nicht vereinsamen. Das Ideal bewegt sich eindeutig hin zu möglichst viel individuellem Platz und Komfort hinter der eigenen Wohnungstür. Vor der eigenen Wohnungstür sollte man aber zugleich möglichst mühelos seine sozialen Bezugspunkte finden bzw. wiederfinden können.

Ihre Planungen zielen also darauf ab, so viel gelebte Individualität wie möglich und so viel Betreuung wie nötig zu bieten?

Die allgemeinen vermarktungsfähigen Anforderungsgrößen „seniorengerecht und barrierefrei“ genügen nicht mehr. In der Altenhilfe sollte jedes Bau- bzw. Wohnkonzept eine Balance aus Eigenversorgung und Fremdbetreuung wiederspiegeln. Das individuelle Moment der Selbstwahrnehmung wird weiter in den Vordergrund rücken. Gleichzeitig wird das Denken in Netzwerken zum festen Bestandteil von Biographien, soziale Beziehungen bleiben essenziell. Außerdem ist zu erwarten, dass ambulante Dienstleistungen den weiter anwachsenden, demographisch gegebenen Bedarf nicht mehr überall zufriedenstellend bewältigen können. Das Denken in Quartieren mit vor Ort integrierten Versorgungseinrichtungen und vielschichtigen Angeboten zur aktiven Gestaltung des Tages ist daher nach unserer Auffassung der Schlüssel zur Entwicklung von echter Lebensqualität.

Du interessierst dich für unsere Projekte?

Gerne nehmen wir dich in unseren GMP Newsletter auf und schicken dir Informationen zu unseren neuen interessanten Projekten zu!

Und keine Sorge: wir werden dein Postfach nicht überfluten 😉