Einblicke in die Entwicklung des EmsAuenQuartiers – ein Blick hinter die Kulissen

Das EmsAuenQuartier in Rheine befindet sich mitten in einer spannenden Transformationsphase: Aus einer ehemaligen Industriefläche entsteht ein lebendiges, modernes Wohnumfeld, das Wohnen, Pflege, Familienangebote und Naturnähe in einzigartiger Weise verbindet. In dem neuen Video der Volksbank Immobilien Münsterland GmbH, das für die Vermarktung der Neubauvorhaben im Quartier produziert wurde, erhalten Sie einen kompakten und dennoch eindrucksvollen Zwischenstand.
Es wird Winter – und wir machen 𝐁𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐂𝐚𝐫𝐥 „𝐧𝐚𝐜𝐤𝐭“

Die kalten Monate brechen an, und auf unserer Baustelle am „Ludwig“ passiert gerade einiges! Die Abbrucharbeiten in den ersten beiden Bauabschnitten sind weitestgehend abgeschlossen, und besonders sichtbar: Unsere Gebäuderiegel „Ben“ und „Carl“ (benannt nach Ben und Carl Povel) zeigen sich gerade jetzt zum Winterbeginn „nackt“ – die komplette Fassade wurde entfernt und macht Platz für alles, was nun kommt: Der alte Klinker wurde von J+B Küpers abgetragen, sorgfältig auf dem Bauhof sortiert und von Dämmung sowie Ankern getrennt. Anschließend ging das Material in die Brechanlage bei Küpers und schließlich zu Deppe Backstein-Keramik GmbH, wo aus dem recycelten Klinker die neuen Verblendsteine fürs „Ludwig“ gebrannt werden. 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐡𝐚𝐥𝐭𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐥𝐢𝐞𝐠𝐭 𝐛𝐞𝐢 𝐮𝐧𝐬 𝐠𝐚𝐧𝐳 𝐨𝐛𝐞𝐧 – 𝐝𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐭𝐞 𝐊𝐥𝐢𝐧𝐤𝐞𝐫 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐚𝐥𝐬𝐨 𝐪𝐮𝐚𝐬𝐢 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫! Währenddessen laufen im Riegel „Carl“ die Rohbauarbeiten und Rohinstallationen auf Hochtouren. Im Dezember gehen die seriellen Fassadenelemente in Produktion, sodass ab Januar 2026 die Montage vor Ort startet. Direkt im Anschluss folgen die Holzrahmenbau-Staffelgeschosse, die das Gebäude nach oben hin komplettieren und dem Ensemble seinen modernen Charakter verleihen. DCIM106MEDIADJI_0653.JPG DCIM106MEDIADJI_0655.JPG DCIM106MEDIADJI_0657.JPG DCIM106MEDIADJI_0664.JPG DCIM106MEDIADJI_0669.JPG
Tag des offenen Denkmals in Oelde – Einblicke in die Alte Brennerei

𝐄𝐢𝐧 𝐛𝐞𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐓𝐚𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐨𝐟𝐟𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐃𝐞𝐧𝐤𝐦𝐚𝐥𝐬 𝐢𝐧 𝐎𝐞𝐥𝐝𝐞 – 𝐄𝐢𝐧𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤𝐞 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐀𝐥𝐭𝐞 𝐁𝐫𝐞𝐧𝐧𝐞𝐫𝐞𝐢 𝐇𝐨𝐫𝐬𝐭𝐦𝐚𝐧𝐧 Am Sonntag öffnete die Ehemalige Brennerei Horstmann in Oelde ihre Türen für Besucherinnen und Besucher im Rahmen des Tags des offenen Denkmals. Über 100 Interessierte nutzten die Gelegenheit, das denkmalgeschützte Ensemble hautnah zu erleben und mehr über seine Geschichte, den aktuellen Baufortschritt und die zukünftige Nutzung zu erfahren. Das Besondere an diesem Tag: Die historischen Gebäude – Wohnhaus, Brennereigebäude mit Schornstein, Scheune und Einfriedung – wurden nicht nur präsentiert, sondern durch Führungen und Erläuterungen lebendig gemacht. Besucher konnten die Verbindung von Tradition und moderner Nutzung direkt vor Ort erleben. Gemeinsam mit der Stadt Oelde und unseren Architekten standen wir für Fragen bereit und haben gezeigt, wie sorgfältige Sanierung und zeitgemäße Erweiterung Hand in Hand gehen. Auf dem Gelände entsteht eine hochwertige Seniorenwohnanlage: Eine Senioren-Wohngemeinschaft, barrierefreie Wohnungen im Betreuten Wohnen und Tagespflege verbinden modernes, komfortables Wohnen mit gemeinschaftlicher Lebensqualität. Ein schöner Außenbereich – mit Bewohnergarten, Terrassen, Hochbeeten und einem Bewegungsgarten mit Bouleplatz – soll den historischen Charme des Ensembles bewahren und gleichzeitig neue Lebensqualität schaffen. Der Tag des offenen Denkmals macht deutlich, wie wertvoll es ist, historische Gebäude für die Gemeinschaft erlebbar zu machen. Unser Projekt in Oelde zeigt beispielhaft, dass denkmalgerechte Sanierung, moderne Nutzung und eine einladende Außenanlage perfekt zusammenpassen und auf großes Interesse stoßen.
Mit der Rikscha durch die Kirche: Team erfüllt Herzenswünsche

Manche Geschichten berühren sofort, weil sie zeigen, wie viel Menschlichkeit in kleinen Gesten steckt. Ein bisschen Zeit, echtes Zuhören und Mitgefühl können Großes bewirken. Genau dafür steht das Rikscha-Projekt aus Nordhorn. Sein Leitsatz bringt es auf den Punkt: Unmöglich gibt es nicht. Für Initiator Günter Behrendt und sein Team zählt vor allem eines – Lösungen finden, auch wenn sie ungewöhnlich sind. „Irgendeinen Weg gibt es immer“, sagt Christiane Großmann. Die 56-Jährige engagiert sich seit rund einem Jahr ehrenamtlich und begleitet Menschen, die selbst nicht mehr mobil sind, auf Ausflügen. In einer auffälligen Rikscha mit rotem Verdeck geht es durch Nordhorn und Umgebung – für viele Fahrgäste ein Stück zurückgewonnene Lebensfreude. Dabei entstehen oft ganz besondere Momente. So berichtet Johanne Philipps schmunzelnd, dass eine Fahrt sogar durch die Augustinus-Kirche führte – möglich gemacht durch einen passenden Seiteneingang. Für eine Seniorin erfüllte sich damit ein lang gehegter Wunsch: die frisch restaurierte Kirche noch einmal von innen zu erleben. Für sie war dieser Augenblick von unschätzbarem Wert. Die Idee hinter den Fahrten entstand vor etwa zweieinhalb Jahren. Günter Behrendt wollte Menschen, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, wieder mehr Teilhabe ermöglichen. Die erste Rikscha wurde durch die GMP-Stiftung finanziert. Inzwischen hat sich daraus ein erfolgreiches Projekt entwickelt: Mehr als 1.000 Touren wurden bereits organisiert. Heute besteht das Team aus über 20 Ehrenamtlichen im Alter zwischen Mitte 40 und Anfang 70. Altersgrenzen spielen dabei keine Rolle – entscheidend ist die Bereitschaft, Zeit zu schenken und sich zu engagieren. Auch Berufstätige wie Christiane Bussmann und Stefanie Everding sind mit Begeisterung dabei. Für sie ist es eine Herzensangelegenheit, anderen Menschen besondere Erlebnisse zu ermöglichen. Die Fahrten eröffnen Möglichkeiten, die vielen sonst verwehrt bleiben – etwa ein Besuch am Vechtesee, eine Fahrt durch blühende Landschaften oder ein Eis in Denekamp. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Bewegung, sondern vor allem die Begegnung. Gespräche über früher, gemeinsames Staunen oder auch stille Momente machen jede Fahrt einzigartig. „Man muss sich auf jeden Menschen individuell einstellen“, beschreibt es eine Ehrenamtliche treffend. Dass die Fahrten oft mehr sind als ein Ausflug, zeigt ein Erlebnis von Helmut Groene. Er begleitete einen älteren Herrn beim Kauf neuer Kleidung. Die Dankbarkeit, die ihm anschließend entgegengebracht wurde, hat ihn tief bewegt – ein Moment, der ihm zeigte, wie wertvoll dieses Engagement ist. Die Nachfrage nach den Rikscha-Touren ist groß. Die Termine sind häufig ausgebucht, auch an Wochenenden werden zusätzliche Fahrten angeboten. Gleichzeitig wächst das Projekt weiter: Mit Unterstützung von Organisationen und privaten Spendern wird bald eine weitere Rikscha angeschafft. Für die Fahrgäste ist das Angebot kostenlos. Auch Menschen außerhalb von Pflegeeinrichtungen können sich melden und eine Fahrt anfragen. Gleichzeitig werden weiterhin Freiwillige gesucht, die sich als Fahrer engagieren möchten. Nach einer kurzen Einweisung und etwas Übung steht dem Einstieg nichts im Weg – und jeder Einsatz schenkt nicht nur den Fahrgästen, sondern auch den Ehrenamtlichen selbst besondere Erlebnisse. Viele Akteure haben in den vergangenen zweieinhalb Jahren an der Erfolgsgeschichte des Rikscha-Projekts in Nordhorn mitgeschrieben. Hier hat sich ein Teil von ihnen zum Foto versammelt. Foto: Susanne Menzel / Grafschafter Nachrichten All Post Stiftung Mit der Rikscha durch die Kirche: Team erfüllt Herzenswünsche 5. September 2025/ Manche Geschichten berühren sofort, weil sie zeigen, wie viel Menschlichkeit in kleinen Gesten steckt. Ein bisschen Zeit, echtes Zuhören und… Read More GMP Stiftung unterstützt Hilfen zur Selbsthilfe e.V. 12. Dezember 2023/ Mit großer Freude konnten wir in der vergangenen Woche einen Spendenscheck in Höhe von 2.400€ an die Hilfen zur Selbsthilfe… Read More Wer ab sofort in einer Rikscha durch Nordhorn rollen kann 26. Mai 2023/ Günter Behrendt ist der Initiator für den vermehrten Einsatz der Fahrradrikscha in der Grafschaft Nordhorn. An diesem Vormittag sind zahlreiche… Read More Erlös aus dem HSG Legendenspiel gehen an die GMP Stiftung 6. April 2023/ In der Halbzeitpause des Zweitligaspiels der HSG Nordhorn-Lingen gegen Lübeck-Schwartau überreichte HSG-Geschäftsführer Matthias Stroot einen Scheck in Höhe von 15.000… Read More Spendenübergabe der Formaxx AG 14. Dezember 2022/ Anlässlich des 15. Firmenjubiläums der Formaxx AG besuchte uns gestern die Formaxx Geschäftsstelle Lohne. Aufgrund der zahlreichen Stimmen für unsere… Read More Kunst bringt Kinder und Jugendliche zusammen 13. Januar 2022/ Kunst bringt Kinder und Jugendliche zusammen Auf ein ereignisreiches Kunstjahr 2021 kann das „Schüttorfer Auge“ zurückblicken. In den vergangenen zwölf… Read More 2500 Euro für Freundschaft zwischen „Happy“ und Brandlechterin 25. Dezember 2021/ 2500 Euro für Freundschaft zwischen „Happy“ und Brandlechterin Brandlecht Für die zukünftige Freundschaft zwischen der Labradorhündin „Happy“ und der Brandlechterin Gerlinde… Read More GMP Stiftung spendet 5000 Euro an Harald-Kröner-Freundeskreis 25. November 2020/ GMP Stiftung spendet 5000 Euro an Harald-Kröner-Freundeskreis Eine Summe von 5000 Euro spendete die GMP-Stiftung an den Harald-Kröner-Freundeskreis. Nachdem Harald… Read More Projekt „Hey Alter“ übergibt aufgerüstete PCs an Schüler 20. Oktober 2020/ Projekt „Hey Alter“ übergibt aufgerüstete PCs an Schüler E-Learning in Schulen sollte für jeden Schüler machbar sein. Das finden die… Read More Load More End of Content.
Zukunft gestalten in Greven – Gewinnerentwurf für das EmsAuenQuartier steht fest

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten des städtebaulichen Wettbewerbs: Mit großer Freude blicken wir auf die erfolgreiche Wettbewerbsphase zur städtebaulichen Entwicklung des ehemaligen Setex-Geländes in Greven zurück. Aus insgesamt sieben qualifizierten Einreichungen wurde der Entwurf des Kölner Teams aus Stadtplaner Philipp Skoda und Landschaftsarchitekt Johannes Böttger einstimmig als Sieger gekürt. Herzlichen Glückwunsch zu dieser überzeugenden Vision! Die GMP-Gruppe hat über ihre Projektgesellschaft „Ems Auen Greven“ den Wettbewerb initiiert – als Investor und Entwicklungspartner vor Ort. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit der Stadt Greven ein lebendiges, zukunftsfähiges und nachhaltiges Stadtquartier entstehen zu lassen.Was sieht der Entwurf vor? Ein urbanes Wohnquartier mit rund 630 Wohneinheiten, viel Freiraum für Begegnung und ein klares Bekenntnis zu klimafreundlicher Stadtentwicklung: – Mehrgeschossige Wohnbauten– Ein großzügiger Quartiersplatz– Eine vierzügige Kita– Ein grüner Uferpark mit barrierefreier Rampe– Und Raum für eine „gemeinsame Mitte“ mit Café und ÖPNV-Anbindung Die Südwest-Ausrichtung der Gebäude, flexible Baukörper und die Integration hochwertiger Freiräume schaffen beste Voraussetzungen für Lebensqualität und Gemeinschaft. Wir danken allen teilnehmenden Büros, dem Preisgericht, den beratenden Vertreter:innen der Stadtgesellschaft sowie der Stadt Greven für die konstruktive Zusammenarbeit und das Vertrauen. Wie geht es nun weiter?Die Weiterentwicklung des Siegerentwurfs hat bereits begonnen. Noch in diesem Jahr soll ein erster Bebauungsplanentwurf vorliegen. Die Vermarktung der Baufelder erfolgt anschließend – sowohl an größere Bauträger als auch an kleinere Investoren mit Fokus auf Qualität und Vielfalt im Quartier. Wir freuen uns auf den weiteren Weg – gemeinsam mit allen Partner:innen, die diesen neuen Stadtteil für Greven Wirklichkeit werden lassen.
Zukunftsweisendes Seniorenwohnprojekt in Mühlheim an der Ruhr realisiert

Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit unserem Projektpartner Blankbau das traditionsreiche Gebäude des ehemaligen Hotels Handelshof in Mülheim an der Ruhr auf den Weg in eine neue Zukunft geführt zu haben! Mit dem erfolgreichen Verkauf an die Hamburg Team Gruppe wurde ein weiterer Meilenstein für ein zukunftsweisendes Seniorenwohnprojekt erreicht. Im Rahmen des Fonds „HAMBURG TEAM Wohnen 70+ II“ wird das denkmalgeschützte Gebäude nun umfassend revitalisiert – modern, barrierefrei und energetisch auf dem neuesten Stand. In bester Lage der Mülheimer Altstadt entstehen 96 barrierefreie Wohnungen mit Service für Senioren. Ergänzt wird das Konzept durch eine Tagespflege, einen ambulanten Pflegedienst sowie zwei attraktive Gewerbeeinheiten. Mit lively als Community Manager und der Pflege Behmenburg GmbH als Pflegedienst ist das Projekt auch konzeptionell hervorragend aufgestellt. Wir sind stolz, Teil dieses besonderen Projekts zu sein und gratulieren dem gesamten Team von HAMBURG TEAM herzlich zum Abschluss und zur weiteren Umsetzung dieses nachhaltigen Wohnkonzepts! Zur Pressemitteilung von HAMBURG TEAM Mehr zu lively, Blankbau und HAMBURG TEAM
Huus Petjem in Petkum – Ein neues Zuhause im Alter

Mit großer Freude blicken wir als GMP Gruppe auf die planmäßige Fertigstellung und Übergabe der Seniorenwohnanlage „Huus Petjem“ in Petkum zurück. In enger Zusammenarbeit mit der SKIP Ambulante Pflege Emden GmbH als Betreiberin ist ein zukunftsweisendes Wohn- und Pflegeangebot für ältere Menschen entstanden – mit einer 𝐚𝐦𝐛𝐮𝐥𝐚𝐧𝐭 𝐛𝐞𝐭𝐫𝐞𝐮𝐭𝐞𝐧 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐠𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭, 𝐦𝐨𝐝𝐞𝐫𝐧𝐞𝐧 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐁𝐞𝐭𝐫𝐞𝐮𝐭𝐞𝐬 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐞𝐧, 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐠𝐮𝐭 𝐧𝐚𝐜𝐡𝐠𝐞𝐟𝐫𝐚𝐠𝐭𝐞𝐧 𝐓𝐚𝐠𝐞𝐬𝐩𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐞𝐦 𝐢𝐧𝐧𝐨𝐯𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞𝐧 𝐊𝐨𝐧𝐳𝐞𝐩𝐭 𝐝𝐞𝐬 𝐁𝐞𝐭𝐫𝐞𝐮𝐭𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐢𝐬𝐞𝐧𝐬. Unser Dank gilt allen Beteiligten, die dieses Projekt möglich gemacht haben – insbesondere dem Bauunternehmen Günter Terfehr Bauunternehmen & Planungsbüro für die ausgezeichnete Zusammenarbeit sowie den vielen örtlichen Handwerksbetrieben und Behörden, die engagiert und zuverlässig mitgewirkt haben. Wir wünschen der Betreiberin Monika Krey und ihrem Team viel Erfolg beim Start und alles Gute für den Betrieb dieses besonderen Hauses, das nun mit Leben gefüllt wird! Wir sind stolz, ein Projekt realisiert zu haben, das nicht nur architektonisch überzeugt, sondern vor allem menschlich Sinn stiftet. Fotos: Heike Goyert / NWZ Mehr Informationen unter: https://advertorials.nwzonline.de/eroeffnung-huus-petjem-seniorenwohnanlage-petkum-zuhause-alter-pflegedienst-senioren-wg-anmeldung-238069
Besuch von Michael Kieswetter (NBank) und Reinhold Hilbers

Am vergangenen Montag durften wir bei GMP Projekte besonderen Besuch begrüßen: Michael Kiesewetter, Vorstandsvorsitzender der NBank, und Reinhold Hilbers, Landtagsabgeordneter, waren zu Gast bei uns in Nordhorn. Gemeinsam mit unserem Team fand ein spannender und konstruktiver Austausch zum Thema geförderter Wohnraum statt. Im Fokus stand der weiterhin hohe Bedarf an bezahlbarem Wohnraum – auch in der Grafschaft Bentheim. Michael Kiesewetter betonte, dass die NBank als Förderbank des Landes Niedersachsen genau dort aktiv wird, wo politische Impulse gesetzt werden sollen. Besonders der soziale Wohnungsbau, also Projekte mit Mietpreis- und Belegungsbindungen, liegt der NBank am Herzen. Investoren, die langfristig bezahlbaren Wohnraum schaffen wollen, können hier von attraktiven Fördermöglichkeiten profitieren. Auch wir bei GMP setzen uns für nachhaltige Wohnprojekte ein – bezahlbar, zukunftsfähig und mit Blick auf die Menschen in unserer Region. Der Besuch war für uns ein wertvoller Impuls, der zeigt: Der soziale Wohnungsbau bleibt ein zentrales Thema – und wir sind mittendrin.
Eröffnung in Dortmund Lanstrop

Ein besonderes Projekt ist abgeschlossen – und wir bei GMP sind stolz, als Eigentümer und Projektentwickler das neue Seniorenzentrum in Dortmund-Lanstrop realisiert zu haben. Wo früher die Friedenskirche stand, ist in nur 18 Monaten Bauzeit ein nachhaltiges, DGNB-zertifiziertes Gebäude entstanden – mitten im Quartier, direkt neben dem benachbarten Kindergarten. Das neue Seniorenzentrum bietet neben 26 betreuten Wohnungen, 3 Wohngruppen mit jeweils 8 Plätzen auch eine Tagespflegeeinrichtung. Zur feierlichen Eröffnung am 4. April gab es musikalische Beiträge, einen ökumenischen Segen und ganz besondere Gäste: die Kinder des benachbarten Kindergartens. Genau dieses generationenübergreifende Miteinander war von Anfang an Teil der Vision – und ist nun Realität geworden. „Unsere Idee war es, etwas für ganz Junge und Ältere entstehen zu lassen.“ – Michael Kamp, AP-Pflegedienste GmbH. Mit rund 12 Millionen Euro Investitionsvolumen zeigt das Projekt: nachhaltige Bauweise und sozialer Mehrwert können Hand in Hand gehen. Ein herzliches Dankeschön an alle Projektbeteiligten – gemeinsam haben wir einen Ort mit echter Lebensqualität geschaffen und freuen uns mit der AP-Pflegedienste GmbH einen verlässlichen und erstklassigen Betreiber an unser Seite zu haben.
Hand in Hand für einen Gingko bei der Jungen Pflege

https://www.gmp-nordhorn.de/wp-content/uploads/2025/03/oldekamp_baum.mp4 Video: Oldekamp Gartenbau www.instagram.com/oldekampgalabau/ Im Nordhorner Stadtgebiet stand ein etwa 35 bis 40 Jahre alter Gingko-Baum auf einem Privatgrundstuck, der aufgrund seines zukünftigen Wachstums an seinem ursprünglichen Standort nicht langer verbleiben konnte. Die Entscheidung stand an: Sollte der Baum gefallt werden oder gab es eine andere Möglichkeit? In enger Absprache mit dem Privateigentümer entschloss sich GMP, den Baum umzupflanzen, anstatt ihn zu fallen. Dies war eine besondere Herausforderung, aber auch eine großartige Gelegenheit, einen wertvollen Baum zu erhalten und ihm weiterhin einen Platz zum Wachsen zu bieten. Die neue Heimat des Gingko-Baums befindet sich nun auf der gerade abeschlossenen Baustelle der „Jungen Pflege“ an der Lingener Straße, genauer gesagt in der dort angelegten Gartenanlage. Hier hat der Baum ausreichend Raum, um weiter zu gedeihen und ein wertvoller Bestandteil des Geländes zu werden. Für die erfolgreiche Umpflanzaktion waren die Firmen Oldekamp Galabau aus Emlichheim und J+B Küpers aus Osterwald maßgeblich beteiligt. Sie leisteten herausragende Arbeit bei dieser nicht alltäglichen Herausforderung. Auch dem Privateigentümer gebührt ein herzlicher Dank für seine Mitwirkung und Bereitschaft, den Baum zu umsiedeln und damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieses einzigartigen Baums zu leisten. Wir freuen uns, dass der Gingko-Baum nun in seiner neuen Umgebung weiterwachsen kann und ein weiteres Highlight in der Gartenanlage darstellt. Ein schönes Beispiel für nachhaltiges Handeln und regionale Zusammenarbeit.