Ein Gebäude mit Geschichte. Und noch mehr Zukunft.

Ein Gebäude mit Geschichte. Und noch mehr Zukunft. Ein Gebäude mit Geschichte. Und noch mehr Zukunft. Mit dem ehemaligen RAWE-Kesselhaus am Stadtring in Nordhorn besitzen wir als GMP Gruppe einen Ort, der weit mehr ist als nur eine Immobilie. Es ist ein Stück Industriegeschichte, ein architektonisches Statement – und vor allem ein Raum mit außergewöhnlichem Potenzial. In den vergangenen Jahren hat die Lebenshilfe für die Grafschaft mit dem Samocca diesem Gebäude Leben eingehaucht. Dafür möchten wir ausdrücklich Danke sagen. Was dort entstanden ist, war mehr als ein Café: Es war ein Ort der Begegnung, der Inklusion und der täglichen Lebendigkeit. Ein echtes Highlight und Leuchtturm für das gesamte Areal. Nun steht ein neuer Abschnitt bevor.Das Kesselhaus bietet mit seiner beeindruckenden Raumhöhe, der offenen Struktur und rund 350 m² Fläche ideale Voraussetzungen für ganz unterschiedliche Nutzungskonzepte. Gastronomie, Eventlocation, Büroflächen oder hybride Modelle – vieles ist denkbar. Gleichzeitig eröffnet der vergleichsweise flexible Innenraum spannende Möglichkeiten für individuelle Ideen und kreative Ansätze. Uns ist dabei eines besonders wichtig: Wir suchen keine kurzfristige Lösung, sondern ein nachhaltiges, tragfähiges Konzept mit Substanz. Ein Nutzungskonzept, das zum Gebäude passt, zur Umgebung – und das langfristig funktioniert. Deshalb richten wir uns ganz bewusst auch an kreative und visionäre Köpfe, Unternehmer und Gründungsinteressierte: Vielleicht gibt es Ideen, die heute noch gar nicht auf dem Tisch liegen? Wenn Sie Interesse an dieser besonderen Immobilie haben oder ein Nutzungskonzept sehen, das hier Wirklichkeit werden sollte – sprechen Sie uns gerne an! Wir freuen uns auf den nächsten starken Impuls für diesen besonderen Ort. Weitere News der GMP Gruppe Ein Gebäude mit Geschichte. Und noch mehr Zukunft. 5. Mai 2026 Ein Gebäude mit Geschichte. Und noch mehr Zukunft. Ein Gebäude mit Geschichte. Und noch mehr Zukunft. Mit dem ehemaligen RAWE-Kesselhaus… Weiterlesen → MAZ-Eröffnung: Ein neuer Baustein für die Gesundheitsversorgung 7. April 2026 MAZ-Eröffnung: Ein neuer Baustein für die Gesundheitsversorgung Mit dem Medizinisch Ambulanten Zentrum (MAZ) eröffnet auf dem Gelände der EUREGIO-KLINIK in… Weiterlesen → Schlüsselübergaben am MAZ Nordhorn 6. Februar 2026 Schlüsselübergabe des MAZ an die Euregio-Klinik und der Praxis an Drewes+Partner Als Bauherr freuen wir uns, die Schlüssel des Medizinisch… Weiterlesen → Wir feiern einen weiteren Meilenstein beim Medizinisch-Ambulanten Zentrum (MAZ) 16. Januar 2026 Wir feiern einen weiteren Meilenstein beim Medizinisch-Ambulanten Zentrum (MAZ) Gestern fand die erste Übergabe eines MAZ-Bereichs an die Bookholter Apotheke… Weiterlesen → Aktuelle Einblicke in den Baufortschritt des neuen Ärztehauses MAZ der Euregio-Klinik 11. Dezember 2025 Mit dem neuen Ärztehaus „MAZ“ entsteht auf dem Gelände der Euregio-Klinik ein zentraler Gesundheitsstandort, der künftig zahlreiche ambulante Angebote bündeln… Weiterlesen → Einblicke in die Entwicklung des EmsAuenQuartiers – ein Blick hinter die Kulissen 9. Dezember 2025 Das EmsAuenQuartier in Rheine befindet sich mitten in einer spannenden Transformationsphase: Aus einer ehemaligen Industriefläche entsteht ein lebendiges, modernes Wohnumfeld,… Weiterlesen → Es wird Winter – und wir machen 𝐁𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐂𝐚𝐫𝐥 „𝐧𝐚𝐜𝐤𝐭“ 20. November 2025 Die kalten Monate brechen an, und auf unserer Baustelle am „Ludwig“ passiert gerade einiges! Die Abbrucharbeiten in den ersten… Weiterlesen → Tag des offenen Denkmals in Oelde – Einblicke in die Alte Brennerei 17. September 2025 𝐄𝐢𝐧 𝐛𝐞𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐓𝐚𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐨𝐟𝐟𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐃𝐞𝐧𝐤𝐦𝐚𝐥𝐬 𝐢𝐧 𝐎𝐞𝐥𝐝𝐞 – 𝐄𝐢𝐧𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤𝐞 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐀𝐥𝐭𝐞 𝐁𝐫𝐞𝐧𝐧𝐞𝐫𝐞𝐢 𝐇𝐨𝐫𝐬𝐭𝐦𝐚𝐧𝐧 Am Sonntag öffnete die Ehemalige… Weiterlesen → Zum Newsarchiv
MAZ-Eröffnung: Ein neuer Baustein für die Gesundheitsversorgung

MAZ-Eröffnung: Ein neuer Baustein für die Gesundheitsversorgung Mit dem Medizinisch Ambulanten Zentrum (MAZ) eröffnet auf dem Gelände der EUREGIO-KLINIK in Nordhorn ein zukunftsweisendes Projekt, das die bereits bestehende medizinische Versorgung in der Region weiter ausbaut und zukunftssicher aufstellt. Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit ist das viergeschossige Gebäude mit einer Nutzfläche von 4700 Quadratmetern auf dem Klinik-Gelände fertiggestellt. Künftig bietet es Patienten optimale Versorgungsstrukturen und Mitarbeitenden ein attraktives Arbeitsumfeld und moderne Strukturen. Bereits Anfang Februar fand die Schlüsselübergabe statt. Die feierliche Einweihung ist für Freitag, 10. April, geplant. Am Sonntag, 12. April von 11 bis 17 Uhr, folgt ein Tag der offenen Tür, an dem sich das MAZ der Öffentlichkeit präsentiert. Durchdacht geplant und nachhaltig gebaut Mit Gesamtkosten in Höhe von rund 20 Millionen Euro wurde das MAZ komplett ohne öffentliche Fördermittel realisiert. Gesellschafter sind neben der EUREGIO-KLINIK auch die Grafschafter Volksbank sowie vier weitere private Gesellschafter. „Wir haben bei der Anfrage, in das Projekt sowohl als Gesellschafter als auch in die Finanzierung einzusteigen, nicht lange überlegt“, erklären Volksbank-Vertreter Gregor Neuhäuser und Jörg Scholten. Die Planung lag in den Händen des Nordhorner Architekturbüros Potgeter & Wefelshütten, umgesetzt wurde der Bau des MAZ-Gebäudes durch den Projektierer GMP aus Nordhorn. Baustart für das Projekt war im August 2024. „Das Gebäude passt wunderbar hierhin“, sagt GMP-Geschäftsführer David Korte. Auch architektonisch fügt sich das MAZ-Gebäude mit einer Klinkerfassade im unteren Bereich und verputzten oberen Etagen harmonisch in den bereits bestehen Klinikkomplex ein. Ein besonderes Augenmerkt lag zudem auf der Nachhaltigkeit: Das Gebäude entspricht dem höchsten NH40-Standard mit QNG-Zertifizierung. Die Geothermie übernimmt das Heizen und Kühlen, während eine PV-Anlage das Gebäude sowie das Krankenhausnetz mit nachhaltigem Strom versorgt. Von links: Heike Lau (Leitung Bau und Technik der EUREGIO-KLINIK), Jörg Scholten (Bereichsleiter Privatkunden und Freie Berufe und Institutionen Grafschafter Volksbank), Michael Kamp (Geschäftsführer EUREGIO-KLINIK), Ralf Brinkmann (Stellv. Geschäftsführer EUREGIO-KLINIK), David Korte (Geschäftsführer GMP) und Milan Hagel (Projektleiter GMP). Gebündelte Kompetenz unter einem Dach Das MAZ vereint eine Vielzahl ambulanter Angebote an einem zentralen Standort auf dem Klinik-Campus. „Wir alle sind froh, dass wir nach der intensiven Planungs- und Bauphase nun in den nächsten Tagen die Eröffnung feiern dürfen“, erläutert Klinikgeschäftsführer Michael Kamp. Vor allem die Patienten profitieren von den neuen Gegebenheiten: Die ambulante und stationäre Versorgung rücken räumlich eng zusammen, Wege sind deutlich kürzer und Abläufe effizienter. Im Erdgeschoss des MAZ befindet sich unter anderem ein hochmodernes ambulantes OP-Zentrum (AOP) mit zwei vollständig ausgestatteten OP-Sälen und zehn Aufwachplätzen. Hier werden bereits seit Mitte März Eingriffe aus der Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Gynäkologie durchgeführt, ergänzt durch belegärztliche Leistungen etwa aus der Hals-, Nasen und Ohren- oder der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie. „Das ambulante OP-Zentrum im MAZ steht dem Zentral-OP in der Klinik in nichts nach. Der wesentliche Unterschied liegt in den, an den ambulanten Eingriffen orientierten Abläufen und Räumlichkeiten. Neben den eigentlich OP-Sälen gehört hierzu zum Beispiel auch ein adäquater Wartebereich für die Angehörigen“, betont Kamp. Sollte es dennoch einmal zu Komplikationen kommen, steht jederzeit die komplette Infrastruktur der Klinik, inklusive der Intensivstation, als Backup zur Verfügung. Neben dem OP-Bereich sind im Erdgeschoss auch die EUREGIO-Apotheke, die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV), die KV-Bereitschaftspraxis, die vom Haupthaus ins MAZ zieht sowie die Mammographie Drewes + Partner und das MVZ-Neurologie angesiedelt. Ein großzügiger Tagungs- und Konferenzbereich rundet die Räumlichkeiten des Erdgeschosses ab. Vielfältige Fachbereich und moderne Arbeitsplätze Auch in den oberen Etagen zeigt sich die Bandbreite des MAZ. Im ersten Obergeschoss ziehen zahlreiche medizinische Versorgungszentren (MVZ) ein: Von der Pneumologie über die Urologie und der Schmerzmedizin bis hin zu psychiatrischen und psychotherapeutischen Angeboten für Erwachsene und Kinder. Das zweite Obergeschoss beherbergt Teile der Krankenhausverwaltung mit insgesamt 49 Büroplätzen. Im dritten Obergeschoss ist mit dem Onko Medical zudem ein externes onkologische MVZ angesiedelt. Die EUREGIO-Apotheke befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes. Betrieben wird sie von Karin Ammeling-Staat (rechts im Bild). Foto: Henrik Hille / GN Ein Projekt mit Weitblick Die Idee für ein ambulantes Ärztehaus reicht bereits rund 20 Jahre zurück. Mit dem neuen MAZ wird sie nun, als Teil der baulichen Weiterentwicklung, Realität. „Das ist ein wichtiger Schritt in unserer baulichen Zielplanung“ sagt Michael Kamp. Die hierdurch freiwerdenden Flächen im Klinik-Hauptgebäude sind aufgrund des stetig wachsenden Flächenbedarfs der Klinik bereits vollständig für andere Nutzungen verplant. Auch politisch gewinnt die Ambulantisierung zunehmend an Bedeutung. Mit dem MAZ, ist die EUREGIO-KLINIK auf diese Entwicklung bestens vorbereitet. Tag der offenen Tür Am Sonntag, den 12. April 2026, haben Bürgerinnen und Bürger von 11 bis 17 Uhr die Gelegenheit, das neue ambulante Zentrum hautnah zu erleben. Beim Tag der offenen Tür werden Führungen durch das Gebäude angeboten, die verschiedenen Fachbereiche stellen sich vor und geben Einblicke in ihre Arbeit. Des Weiteren haben Interessierte die Chance kostenlose medizinische Tipps zu erhalten und Angebote und Checks wahrzunehmen. Ergänzt wird das Angebot durch ein umfassendes Programm für die kleinen Besucher. Auch die Grafschafter Volksbank, GMP sowie Selbsthilfegruppen und Organisationen sind vertreten. Für das leibliche Wohl ist in Form von Kaffee und Kuchen gesorgt. Mit dem MAZ entsteht nicht nur ein modernes Gebäude, sondern ein lebendiger Gesundheitscampus, der stationäre und ambulante Angebote enger zusammenrücken lässt und das Gesundheitswesen in der Region weiter stärkt und ausbaut.
Schlüsselübergaben am MAZ Nordhorn

Schlüsselübergabe des MAZ an die Euregio-Klinik und der Praxis an Drewes+Partner Als Bauherr freuen wir uns, die Schlüssel des Medizinisch Ambulanten Zentrums (MAZ) offiziell an die EUREGIO‑KLINIK übergeben zu haben. Bereits vor wenigen Tagen wurde zudem die Praxis für das Mammographie-Screening an Drewes+Partner übergeben – der Start der Screening-Abteilung ist bereis für den 02.03.2026 geplant! Mit dem MAZ entsteht ein zentraler Gesundheitsstandort, der künftig die ambulante Versorgung der Region bündelt. Neben modernen Praxen bietet das Gebäude unter anderem ein ambulantes OP‑Zentrum, spezialisierte Facharztpraxen sowie weitere medizinische Versorgungsbereiche – alles auf einer Fläche von rund 4.700 m². Die Umsetzung erfolgte durch die Büter GmbH als Generalunternehmer, mit der wir als Bauherr das Projekt von der Planung bis zur Schlüsselübergabe begleitet haben. Gemeinsam konnten wir einen reibungslosen Bauablauf und eine qualitativ hochwertige Umsetzung sicherstellen. Wir sind stolz und dankbar für die hervorragende Zusammenarbeit mit der EUREGIO‑KLINIK sowie allen beteiligten Partnern. Die Schlüsselübergabe markiert einen wichtigen Schritt, damit die neuen Räume und das ambulante OP‑Zentrum bald in Betrieb gehen können und die Patientenversorgung vor Ort in Nordhorn nachhaltig gestärkt wird.
Wir feiern einen weiteren Meilenstein beim Medizinisch-Ambulanten Zentrum (MAZ)

Wir feiern einen weiteren Meilenstein beim Medizinisch-Ambulanten Zentrum (MAZ) Gestern fand die erste Übergabe eines MAZ-Bereichs an die Bookholter Apotheke statt – ein besonderer Moment, den wir mit einem kleinen Präsentkorb für unsere ersten Mieter zum „Einzug“ gebührend gefeiert haben. Auf dem Foto zu sehen: Karin Ammeling (Mieterin und Inhaberin der Bookholter Apotheke), Milan Hagel (Projektleiter GMP Projekte GmbH & Co. KG als Bauherr) und Holger Herding (Projektleiter G. Büter Bauunternehmen GmbH als Generalunternehmer). Die neue Bookholter Apotheke im MAZ wird mit einer sehr hochwertigen und besonderen Inneneinrichtung einen echten Mehrwert für Patienten und Besucher schaffen. Die Umsetzung des Innenausbaus startet nun – und wir freuen uns schon sehr auf die Eröffnung im März 2026. Ein schöner Schritt für einen zukunftsweisenden Gesundheitsstandort in unserer Region!
Aktuelle Einblicke in den Baufortschritt des neuen Ärztehauses MAZ der Euregio-Klinik

Mit dem neuen Ärztehaus „MAZ“ entsteht auf dem Gelände der Euregio-Klinik ein zentraler Gesundheitsstandort, der künftig zahlreiche ambulante Angebote bündeln wird. Eine moderne und nachhaltige Bauweise und die rund 4.000 Quadratmeter Fläche ermöglichen eine effiziente, patientenorientierte Versorgung, bei der unterschiedliche Fachrichtungen und Dienste unter einem Dach zusammengeführt werden. Die Sonne zeigte sich heute von ihrer besten Seite – ideal, um vor den Feiertagen noch einige aktuelle Eindrücke vom Baufortschritt einzufangen. Das Bauprojekt „MAZ“ macht große Fortschritte: Der Innenausbau befindet sich in der finalen Phase und entwickelt sich planmäßig. Gleichzeitig laufen die Arbeiten an den Außenanlagen auf Hochtouren, sodass das direkte Umfeld des Projekts zunehmend Gestalt annimmt. In Kürze beginnt zudem die Installation der Photovoltaikanlage, die künftig für eine nachhaltige Energieversorgung sorgen wird. Die ersten Schlüsselübergaben an die zukünftigen Mieter sind für Februar 2026 vorgesehen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Fertigstellung. Damit unterstreicht es seinen Anspruch, eine moderne, energieeffiziente und verlässlich versorgende Infrastruktur auf dem Areal der Euregio-Klinik zu schaffen.
Einblicke in die Entwicklung des EmsAuenQuartiers – ein Blick hinter die Kulissen

Das EmsAuenQuartier in Rheine befindet sich mitten in einer spannenden Transformationsphase: Aus einer ehemaligen Industriefläche entsteht ein lebendiges, modernes Wohnumfeld, das Wohnen, Pflege, Familienangebote und Naturnähe in einzigartiger Weise verbindet. In dem neuen Video der Volksbank Immobilien Münsterland GmbH, das für die Vermarktung der Neubauvorhaben im Quartier produziert wurde, erhalten Sie einen kompakten und dennoch eindrucksvollen Zwischenstand.
Es wird Winter – und wir machen 𝐁𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐂𝐚𝐫𝐥 „𝐧𝐚𝐜𝐤𝐭“

Die kalten Monate brechen an, und auf unserer Baustelle am „Ludwig“ passiert gerade einiges! Die Abbrucharbeiten in den ersten beiden Bauabschnitten sind weitestgehend abgeschlossen, und besonders sichtbar: Unsere Gebäuderiegel „Ben“ und „Carl“ (benannt nach Ben und Carl Povel) zeigen sich gerade jetzt zum Winterbeginn „nackt“ – die komplette Fassade wurde entfernt und macht Platz für alles, was nun kommt: Der alte Klinker wurde von J+B Küpers abgetragen, sorgfältig auf dem Bauhof sortiert und von Dämmung sowie Ankern getrennt. Anschließend ging das Material in die Brechanlage bei Küpers und schließlich zu Deppe Backstein-Keramik GmbH, wo aus dem recycelten Klinker die neuen Verblendsteine fürs „Ludwig“ gebrannt werden. 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐡𝐚𝐥𝐭𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐥𝐢𝐞𝐠𝐭 𝐛𝐞𝐢 𝐮𝐧𝐬 𝐠𝐚𝐧𝐳 𝐨𝐛𝐞𝐧 – 𝐝𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐭𝐞 𝐊𝐥𝐢𝐧𝐤𝐞𝐫 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐚𝐥𝐬𝐨 𝐪𝐮𝐚𝐬𝐢 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫! Währenddessen laufen im Riegel „Carl“ die Rohbauarbeiten und Rohinstallationen auf Hochtouren. Im Dezember gehen die seriellen Fassadenelemente in Produktion, sodass ab Januar 2026 die Montage vor Ort startet. Direkt im Anschluss folgen die Holzrahmenbau-Staffelgeschosse, die das Gebäude nach oben hin komplettieren und dem Ensemble seinen modernen Charakter verleihen. DCIM106MEDIADJI_0653.JPG DCIM106MEDIADJI_0655.JPG DCIM106MEDIADJI_0657.JPG DCIM106MEDIADJI_0664.JPG DCIM106MEDIADJI_0669.JPG
Tag des offenen Denkmals in Oelde – Einblicke in die Alte Brennerei

𝐄𝐢𝐧 𝐛𝐞𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐓𝐚𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐨𝐟𝐟𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐃𝐞𝐧𝐤𝐦𝐚𝐥𝐬 𝐢𝐧 𝐎𝐞𝐥𝐝𝐞 – 𝐄𝐢𝐧𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤𝐞 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐀𝐥𝐭𝐞 𝐁𝐫𝐞𝐧𝐧𝐞𝐫𝐞𝐢 𝐇𝐨𝐫𝐬𝐭𝐦𝐚𝐧𝐧 Am Sonntag öffnete die Ehemalige Brennerei Horstmann in Oelde ihre Türen für Besucherinnen und Besucher im Rahmen des Tags des offenen Denkmals. Über 100 Interessierte nutzten die Gelegenheit, das denkmalgeschützte Ensemble hautnah zu erleben und mehr über seine Geschichte, den aktuellen Baufortschritt und die zukünftige Nutzung zu erfahren. Das Besondere an diesem Tag: Die historischen Gebäude – Wohnhaus, Brennereigebäude mit Schornstein, Scheune und Einfriedung – wurden nicht nur präsentiert, sondern durch Führungen und Erläuterungen lebendig gemacht. Besucher konnten die Verbindung von Tradition und moderner Nutzung direkt vor Ort erleben. Gemeinsam mit der Stadt Oelde und unseren Architekten standen wir für Fragen bereit und haben gezeigt, wie sorgfältige Sanierung und zeitgemäße Erweiterung Hand in Hand gehen. Auf dem Gelände entsteht eine hochwertige Seniorenwohnanlage: Eine Senioren-Wohngemeinschaft, barrierefreie Wohnungen im Betreuten Wohnen und Tagespflege verbinden modernes, komfortables Wohnen mit gemeinschaftlicher Lebensqualität. Ein schöner Außenbereich – mit Bewohnergarten, Terrassen, Hochbeeten und einem Bewegungsgarten mit Bouleplatz – soll den historischen Charme des Ensembles bewahren und gleichzeitig neue Lebensqualität schaffen. Der Tag des offenen Denkmals macht deutlich, wie wertvoll es ist, historische Gebäude für die Gemeinschaft erlebbar zu machen. Unser Projekt in Oelde zeigt beispielhaft, dass denkmalgerechte Sanierung, moderne Nutzung und eine einladende Außenanlage perfekt zusammenpassen und auf großes Interesse stoßen.
Mit der Rikscha durch die Kirche: Team erfüllt Herzenswünsche

Manche Geschichten berühren sofort, weil sie zeigen, wie viel Menschlichkeit in kleinen Gesten steckt. Ein bisschen Zeit, echtes Zuhören und Mitgefühl können Großes bewirken. Genau dafür steht das Rikscha-Projekt aus Nordhorn. Sein Leitsatz bringt es auf den Punkt: Unmöglich gibt es nicht. Für Initiator Günter Behrendt und sein Team zählt vor allem eines – Lösungen finden, auch wenn sie ungewöhnlich sind. „Irgendeinen Weg gibt es immer“, sagt Christiane Großmann. Die 56-Jährige engagiert sich seit rund einem Jahr ehrenamtlich und begleitet Menschen, die selbst nicht mehr mobil sind, auf Ausflügen. In einer auffälligen Rikscha mit rotem Verdeck geht es durch Nordhorn und Umgebung – für viele Fahrgäste ein Stück zurückgewonnene Lebensfreude. Dabei entstehen oft ganz besondere Momente. So berichtet Johanne Philipps schmunzelnd, dass eine Fahrt sogar durch die Augustinus-Kirche führte – möglich gemacht durch einen passenden Seiteneingang. Für eine Seniorin erfüllte sich damit ein lang gehegter Wunsch: die frisch restaurierte Kirche noch einmal von innen zu erleben. Für sie war dieser Augenblick von unschätzbarem Wert. Die Idee hinter den Fahrten entstand vor etwa zweieinhalb Jahren. Günter Behrendt wollte Menschen, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, wieder mehr Teilhabe ermöglichen. Die erste Rikscha wurde durch die GMP-Stiftung finanziert. Inzwischen hat sich daraus ein erfolgreiches Projekt entwickelt: Mehr als 1.000 Touren wurden bereits organisiert. Heute besteht das Team aus über 20 Ehrenamtlichen im Alter zwischen Mitte 40 und Anfang 70. Altersgrenzen spielen dabei keine Rolle – entscheidend ist die Bereitschaft, Zeit zu schenken und sich zu engagieren. Auch Berufstätige wie Christiane Bussmann und Stefanie Everding sind mit Begeisterung dabei. Für sie ist es eine Herzensangelegenheit, anderen Menschen besondere Erlebnisse zu ermöglichen. Die Fahrten eröffnen Möglichkeiten, die vielen sonst verwehrt bleiben – etwa ein Besuch am Vechtesee, eine Fahrt durch blühende Landschaften oder ein Eis in Denekamp. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Bewegung, sondern vor allem die Begegnung. Gespräche über früher, gemeinsames Staunen oder auch stille Momente machen jede Fahrt einzigartig. „Man muss sich auf jeden Menschen individuell einstellen“, beschreibt es eine Ehrenamtliche treffend. Dass die Fahrten oft mehr sind als ein Ausflug, zeigt ein Erlebnis von Helmut Groene. Er begleitete einen älteren Herrn beim Kauf neuer Kleidung. Die Dankbarkeit, die ihm anschließend entgegengebracht wurde, hat ihn tief bewegt – ein Moment, der ihm zeigte, wie wertvoll dieses Engagement ist. Die Nachfrage nach den Rikscha-Touren ist groß. Die Termine sind häufig ausgebucht, auch an Wochenenden werden zusätzliche Fahrten angeboten. Gleichzeitig wächst das Projekt weiter: Mit Unterstützung von Organisationen und privaten Spendern wird bald eine weitere Rikscha angeschafft. Für die Fahrgäste ist das Angebot kostenlos. Auch Menschen außerhalb von Pflegeeinrichtungen können sich melden und eine Fahrt anfragen. Gleichzeitig werden weiterhin Freiwillige gesucht, die sich als Fahrer engagieren möchten. Nach einer kurzen Einweisung und etwas Übung steht dem Einstieg nichts im Weg – und jeder Einsatz schenkt nicht nur den Fahrgästen, sondern auch den Ehrenamtlichen selbst besondere Erlebnisse. Viele Akteure haben in den vergangenen zweieinhalb Jahren an der Erfolgsgeschichte des Rikscha-Projekts in Nordhorn mitgeschrieben. Hier hat sich ein Teil von ihnen zum Foto versammelt. Foto: Susanne Menzel / Grafschafter Nachrichten All Post Stiftung Mit der Rikscha durch die Kirche: Team erfüllt Herzenswünsche 5. September 2025/ Manche Geschichten berühren sofort, weil sie zeigen, wie viel Menschlichkeit in kleinen Gesten steckt. Ein bisschen Zeit, echtes Zuhören und… Read More GMP Stiftung unterstützt Hilfen zur Selbsthilfe e.V. 12. Dezember 2023/ Mit großer Freude konnten wir in der vergangenen Woche einen Spendenscheck in Höhe von 2.400€ an die Hilfen zur Selbsthilfe… Read More Wer ab sofort in einer Rikscha durch Nordhorn rollen kann 26. Mai 2023/ Günter Behrendt ist der Initiator für den vermehrten Einsatz der Fahrradrikscha in der Grafschaft Nordhorn. An diesem Vormittag sind zahlreiche… Read More Erlös aus dem HSG Legendenspiel gehen an die GMP Stiftung 6. April 2023/ In der Halbzeitpause des Zweitligaspiels der HSG Nordhorn-Lingen gegen Lübeck-Schwartau überreichte HSG-Geschäftsführer Matthias Stroot einen Scheck in Höhe von 15.000… Read More Spendenübergabe der Formaxx AG 14. Dezember 2022/ Anlässlich des 15. Firmenjubiläums der Formaxx AG besuchte uns gestern die Formaxx Geschäftsstelle Lohne. Aufgrund der zahlreichen Stimmen für unsere… Read More Kunst bringt Kinder und Jugendliche zusammen 13. Januar 2022/ Kunst bringt Kinder und Jugendliche zusammen Auf ein ereignisreiches Kunstjahr 2021 kann das „Schüttorfer Auge“ zurückblicken. In den vergangenen zwölf… Read More 2500 Euro für Freundschaft zwischen „Happy“ und Brandlechterin 25. Dezember 2021/ 2500 Euro für Freundschaft zwischen „Happy“ und Brandlechterin Brandlecht Für die zukünftige Freundschaft zwischen der Labradorhündin „Happy“ und der Brandlechterin Gerlinde… Read More GMP Stiftung spendet 5000 Euro an Harald-Kröner-Freundeskreis 25. November 2020/ GMP Stiftung spendet 5000 Euro an Harald-Kröner-Freundeskreis Eine Summe von 5000 Euro spendete die GMP-Stiftung an den Harald-Kröner-Freundeskreis. Nachdem Harald… Read More Projekt „Hey Alter“ übergibt aufgerüstete PCs an Schüler 20. Oktober 2020/ Projekt „Hey Alter“ übergibt aufgerüstete PCs an Schüler E-Learning in Schulen sollte für jeden Schüler machbar sein. Das finden die… Read More Load More End of Content.
Zukunft gestalten in Greven – Gewinnerentwurf für das EmsAuenQuartier steht fest

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten des städtebaulichen Wettbewerbs: Mit großer Freude blicken wir auf die erfolgreiche Wettbewerbsphase zur städtebaulichen Entwicklung des ehemaligen Setex-Geländes in Greven zurück. Aus insgesamt sieben qualifizierten Einreichungen wurde der Entwurf des Kölner Teams aus Stadtplaner Philipp Skoda und Landschaftsarchitekt Johannes Böttger einstimmig als Sieger gekürt. Herzlichen Glückwunsch zu dieser überzeugenden Vision! Die GMP-Gruppe hat über ihre Projektgesellschaft „Ems Auen Greven“ den Wettbewerb initiiert – als Investor und Entwicklungspartner vor Ort. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit der Stadt Greven ein lebendiges, zukunftsfähiges und nachhaltiges Stadtquartier entstehen zu lassen.Was sieht der Entwurf vor? Ein urbanes Wohnquartier mit rund 630 Wohneinheiten, viel Freiraum für Begegnung und ein klares Bekenntnis zu klimafreundlicher Stadtentwicklung: – Mehrgeschossige Wohnbauten– Ein großzügiger Quartiersplatz– Eine vierzügige Kita– Ein grüner Uferpark mit barrierefreier Rampe– Und Raum für eine „gemeinsame Mitte“ mit Café und ÖPNV-Anbindung Die Südwest-Ausrichtung der Gebäude, flexible Baukörper und die Integration hochwertiger Freiräume schaffen beste Voraussetzungen für Lebensqualität und Gemeinschaft. Wir danken allen teilnehmenden Büros, dem Preisgericht, den beratenden Vertreter:innen der Stadtgesellschaft sowie der Stadt Greven für die konstruktive Zusammenarbeit und das Vertrauen. Wie geht es nun weiter?Die Weiterentwicklung des Siegerentwurfs hat bereits begonnen. Noch in diesem Jahr soll ein erster Bebauungsplanentwurf vorliegen. Die Vermarktung der Baufelder erfolgt anschließend – sowohl an größere Bauträger als auch an kleinere Investoren mit Fokus auf Qualität und Vielfalt im Quartier. Wir freuen uns auf den weiteren Weg – gemeinsam mit allen Partner:innen, die diesen neuen Stadtteil für Greven Wirklichkeit werden lassen.