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GMP Gruppe aus Nordhorn

St. Andreasberg

Ferienwohnanlage im Harz

Ferienimmobilien mit Ganzjahresnachfrage in der Bergstadt St. Andreasberg

Das Projekt

Auf einem ca. 12.000 m² großen Grundstück oberhalb von St. Andreasberg entstehen in einer Hanglage zwölf Ferienhäuser mit insgesamt 72 Ferienwohnungen. Von der Anlage aus eröffnet sich ein weiter Blick über das Tal und darüber hinaus.

Baubeginn: [aktueller Baustatus / Termin]
Fertigstellung: [Termin]

Ferienwohnanlage in Bestlage am Nationalpark

St. Andreasberg liegt im Oberharz in Niedersachsen und gehört zur Stadt Braunlage. Die ehemalige Bergbaustadt befindet sich im Nationalpark Harz auf rund 600 bis 900 Metern Höhe, umgeben von Wald, Bergen und Natur.

Der Ort ist ein ganzjähriges Urlaubsziel. Im Winter sorgen Skipisten, Rodelbahnen und Langlaufloipen für Wintersport vor der Haustür. Im Sommer locken Wanderwege, Mountainbike-Strecken und die Sommerrodelbahn. Das Nationalparkhaus, das historische Bergwerk „Grube Samson“ und die Himmelsleiter ergänzen das Angebot um kulturelle Ziele. Die frische Höhenluft macht St. Andreasberg zudem für Gäste mit Atemwegsbeschwerden interessant.

Das Investment im Überblick

Die Beteiligung erfolgt über eine Kommanditgesellschaft (KG). Das schafft eine klare rechtliche Struktur und eine transparente Beteiligung.

Investmentkonzept

  • Langfristiges Investment in Ferienimmobilien mit Wertsteigerungspotenzial
  • Beteiligung über eine Kommanditgesellschaft (KG)

Ausschüttung
Geplant ist eine regelmäßige Ausschüttung in Höhe von ca. 2 bis 2,5 % p.a..

Steuerliche Aspekte

  • Steuerliche Anfangsverluste in der Bauphase können nach aktuellem Planungsstand mit anderen Einkünften verrechnet werden.
  • In der Vermietungsphase sind steuerliche Verluste von ca. 4 % über fünf Jahre geplant.
    (Individuelle steuerliche Auswirkungen sind mit dem Steuerberater abzustimmen.)

Gut erreichbar

St. Andreasberg ist aus den großen Ballungsräumen in wenigen Stunden zu erreichen, zum Beispiel aus Hannover, Hamburg, Berlin, Dortmund und dem Rhein-Main-Gebiet.

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Mit der Ferienwohnanlage in St. Andreasberg verbinden wir einen starken Tourismusstandort mit einem klar strukturierten Investmentkonzept. Wir entwickeln das Projekt mit dem Anspruch, nachhaltig Wert zu schaffen – für Gäste ebenso wie für unsere Investoren.

David Korte

Geschäftsführer

Ihre Ansprechpartner

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Milan Hagel

Projektleitung

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David Korte

Geschäftsführer GMP Projekte

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Michael Maas

Geschäftsführer GMP Projekte

Die GMP Gruppe

„Die Projektentwicklung ist mehr als eine zielorientierte Bebauung freier Flächen. Sie ist die Neu- oder Umgestaltung diverser Lebensareale unter der Prämisse einer visionären Verantwortung. „Visionär“, weil es ohne den Taktgeber einer kreativen Treibkraft keinen Grund gibt anzufangen. „Verantwortung“, weil jeder vermauerte Stein und jede Lage Beton nicht nur ein gestalterisches, sondern auch ein materielles Manifest ist: Sie sollen die folgenden Generationen überdauern. Sie sollen Ihnen aber auch im Rückblick auf die ursprünglich formulierten Intentionen stets auf bestmögliche Art und Weise dienen können.“

Auf Basis dieses Leitbildes erwarb die SEG Ems Auen GmbH, als Tochtergesellschaft der GMP-Gruppe, im Jahre 2020 das „Kümpers-Areal“ in Rheine. Die obersten Ziele lauten dabei ökologische und soziale Nachhaltigkeitsaspekte umzusetzen sowie neue Gebäude in Anlehnung zu den unter Denkmalschutz stehenden Bestandsgebäuden zu errichten. Durch die Integration einer neuen Nutzung in den Bestand soll die Grundlage für die Revitalisierung und Entwicklung eines bedeutenden Standorts in der Stadt Rheine geschaffen werden, um Wohnen, Arbeit und Lernen in Einklang zu bringen.

Im Zuge der Aufbereitung und Entwicklung dieses Quartiers sollen verschiedene Wohnformen wie „Service Wohnen“, „Junges Wohnen“ und „Integratives Wohnen“ – sowie nicht störendes Gewerbe und familiäre Wohnkonzepte zusammengeführt werden.
Bereits seit Jahrzehnten deckt die GMP-Gruppe den Bedarf an verschiedensten Wohn- und Nutzungsformen, wo er primär benötigt wird. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag, um den Folgen der demografischen Entwicklung – unter Berücksichtigung der sozialen Aspekte – an unseren Projektstandorten entgegenzuwirken.